Gurke: Helle Flecken zeugen von Überreife

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Die Gurke ist eine empfindliche Gartenpflanze. Jetzt im Sommer hat sie Hochsaison. Foto: Patrick Pleul

Sommerzeit bedeutet Gurkenzeit. Doch Gurkenpflanzen zählen zu den empfindlichen Rankengewächsen. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) erklärt, wie man die Pflanze richtig anbaut und was vor allem bei der Ernte zu beachten ist.

Berlin (dpa) - Im Sommer ist nicht nur Saure-Gurken-Zeit, auch die Salatgurken (Cucumis sativus) haben dann Hochsaison. Der Hobbygärtner muss an der Ernte dran bleiben, denn Salatgurken wachsen schnell. Schon zwei Wochen nach der Blüte können sie geerntet werden.

Reife Gurken sind leicht an der gleichmäßig grünen Farbe und einer glatten Schale zu erkennen, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Werden einige Stellen hell, ist die Gurke bereits überreif und muss dringend geerntet werden.

Da die dünnen Gurkenranken recht empfindlich sind, empfiehlt der BDG, die Früchte immer mit einem scharfen Messer abzuschneiden und nicht abzureißen.

Wichtig ist in dieser Wachstums- und Erntezeit, die Gurken regelmäßig zu gießen. Denn bei Trockenheit bilden die Gurken Bitterstoffe aus und werden ungenießbar. Damit die Pflanzen keinen Mehltau bekommen, am besten immer nur die Erde und nicht die Pflanze selbst wässern, rät der BDG. Eine Schicht Mulch hält die Feuchtigkeit und regt das Bodenleben an.

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