Vorsicht: Klebrig!

Harz entfernen: So werden Flecken und Verklebungen entfernt

Harz tropft aus der Wunde eines frisch abgeschnittenen Baumstamms.
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Vor allem aus frischen Schnittwunden tritt viel Harz aus (Symbolbild).

Harz tropft beim Baumschnitt oder man streift beim Spaziergang versehentlich einen harzigen Stamm. In jedem Fall klebt es bestens, kann aber auch gut entfernt werden.

Ob beim Baumschnitt, beim Zerlegen des Weihnachtsbaums oder beim Spaziergang: Harzflecken auf Kleidung und Händen entstehen schnell. Schlimmstenfalls sogar am Auto. Da Harz überaus gut und lange klebt, kann ein Harzfleck schwer zu entfernen sein. Selbst an den Fingern haftet es lange. Die schlechte Nachricht dabei: Baumharz ist nicht wasserlöslich und daher sehr hartnäckig*, berichtet 24garten.de. Mit einigen Tricks werden aber Harzflecken wieder entfernt, ohne Rückstände.

Grundsätzlich schützt Harz den Baum bei Verletzungen. Damit dieser Schutz nicht einfach beim nächsten Regen verloren geht, ist das Harz nicht wasserlöslich. Was für die Pflanze gut ist, stört uns aber bei Flecken ziemlich. Neben Naturharz gibt es auch künstliche Harze. Auch die können Flecken verursachen, die Entfernung dieser Flecken ist aber nicht anders als bei Naturharz. Dabei müssen andere Mittel als Wasser zum Einsatz kommen bei der Entfernung von Harz. Zum Entfernen eignen sich Hausmittel wie Olivenöl, Butter, Einfrieren und sogar Bügeln oft gut. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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