Hausverbot für Blütenpollen

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Einfaches Mittel, langfristige Wirkung: Schutzgewebe fürs Fenster halten den Großteil der Pollen und Insekten ab.

Für viele ist der Frühling die schönste Zeit des Jahres – fast jeder Fünfte blickt aber mit gemischten Gefühlen auf die erblühende Natur. Rund 20 Prozent der Bundesbürger leiden nach Angaben des Statistikportals Statista unter Allergien, oft hervorgerufen vom jetzt wieder einsetzenden Pollenflug.

Mit Hasel, Erle und Birke beginnt das jährliche Leiden, weitere Blütenpollen folgen in den Wochen darauf. Mit einfachen Mitteln wie einem Fensterschutzgewebe können Wohn- und Schlafräume allerdings pollenfrei gehalten werden, damit zumindest nicht auch noch die Nachtruhe gestört wird.

Allergene aussperren

Eine Statistik von Statista finden Sie hier

Die typischen Heuschnupfensymptome sind vielen vertraut: Niesen, Juckreiz, Augenbrennen, eine fließende oder verstopfte Nase sowie eine allgemein eingeschränkte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Besonders fatal ist es, wenn auch der Schlaf durch die Allergie beeinträchtigt wird und damit das allgemeine Wohlbefinden weiter leidet. Deshalb sollte zumindest nachts der Kontakt mit den Allergenen so weit wie möglich eingeschränkt werden.

Um den Pollenflug in den eigenen vier Wänden zu unterbinden, gibt es wirksame bauliche Möglichkeiten. Spezielle Pollenschutzgewebe werden maßgeschneidert für Fenster und Türen angefertigt. Dank der speziellen Beschichtung bewirkt das innovative Gewebe, dass die Pollen buchstäblich hängen bleiben – und nur die gewünschte frische Luft ins Innere eindringt.

Exakte Montage notwendig

Vor allem an Schlafzimmerfenstern ist der Pollenschutz eine Wohltat für Allergiker. Aber auch für andere Hausöffnungen – von der Terrassentür bis zum Dachschrägfenster – lassen sich die Schutzgitter nutzen. Voraussetzung für eine sichere Schutzwirkung ist jedoch die exakte, spaltfreie Montage am Fenster, denn sowohl Pollen als auch Insekten finden selbst die kleinste Lücke. Daher sollte stets ein Fachmann genau Maß nehmen und den Schutz ans jeweilige Fenster anpassen. (djd)

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