Energieverschwendung

Heizkörper auf Höchststufe wärmt Raum nicht schneller auf

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Die Stufe drei ist meist ausreichend, um den Raum auf 20 Grad aufzuheizen.

Viel hilft viel? Das trifft zumindest beim Heizen nicht zu. Auch in kalten Räumen, wird der Heizkörper am besten nicht vollaufgedreht. Denn schneller warm wird es dadurch nicht.

Stuttgart  - Das muss doch schneller gehen: Wer in einen kalten Raum kommt, dreht meist intuitiv den Heizkörper voll auf. Allerdings heizt das die Luft auch nicht schneller auf, sondern verpulvert nur Heizkosten.

Deshalb müssen Sie die Heizung nicht gleich auf fünf stellen

Der Heizkörper wird auf Stufe fünf länger laufen, da er die Temperatur im Raum auf 28 Grad hochheizt, wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erläutert. Eine Wohlfühltemperatur von 20 Grad bekommt man aber schon mit Stufe drei, Stufe vier ergibt circa 24 Grad.

Wer es kühler mag: Die Ziffer eins steht für eine Temperatur von rund 12 Grad, die Zwei erhitzt das Zimmer auf 16 Grad. Das Sternchen-Symbol steht für den Frostschutz, der verhindert, dass der Heizkörper einfriert. Etwa 5 Grad werden damit erreicht.

Hier erfahren Sie, welche anderen Fehler beim Heizen Sie unbedingt vermeiden sollten und wie Sie Ihre Heizung von innen reinigen können.

dpa

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken.
Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken. © pixabay
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend.
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend. © pixabay
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben.
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben. © pixabay
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen.
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen. © pixabay
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen.
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen. © pixabay
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen.
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen. © pixabay

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