Komische Geräusche

Hellhörige Wände: Pärchen erhält peinliche Nachricht der Nachbarn

Nahaufnahme Mehrfamilienhäuser.
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Ein Pärchen wurde von den Nachbarn in einem peinlichen Brief auf deren hellhörigen Wände aufmerksam gemacht. (Symbolbild)

Als neu zugezogene Mietpartei kann der Anfang im Mietshaus schwer sein. Besonders dann, wenn die Wände hellhörig sind und die Nachbarschaft jedes Wort und Geräusch hören kann.

Ein Pärchen aus New South Wales, Australien, erhielt von seinen Nachbarn eine beschämende Nachricht. Darin ging es um deren nächtliche Aktivitäten im Schlafzimmer, die die Kinder im Haus „traumatisiert“ hinterlässt. Schließlich sind die Wände im Haus hauchdünn und die Kids können das laute Stöhnen auch hören. Aber nicht nur das ist es, was die Nachbarn stört.

Zugezogenes Pärchen hinterlässt keinen guten Eindruck

Das offenbar frisch zugezogene Pärchen scheint grundsätzlich keinen guten Eindruck bei der Nachbarschaft zu hinterlassen. Denn wie es in der Notiz, von der das britische Nachrichtenportal Mirror berichtete, heißt: „An die neuen Nachbarn, die eingezogen sind – im hinteren Teil der Einheiten direkt über der Wäscherei und am nächsten zum Parkplatz/Wäscheleinen gelegen. Ihre Wände sich hauchdünn.“ Zu den weiteren Beschwerden zählen auch deren lautes Lachen, laute Musik und das offene Fenster, während sich das Paar in den Laken wälzt. Die Nachbarschaft fühlt sich dadurch respektlos behandelt, wie man aus dem Brief entnehmen kann. Immerhin wird ihnen dadurch der Schlaf geraubt. Aber auch am Tag können die Nachbarn jedes Wort vernehmen und neben der Musik auch die Gespräche ungewollt verfolgen. Besonders für die Eltern ist die Situation unerträglich, wie Mirror berichtet. In der Notiz der Nachbarn heißt es, dass sie von den Aktivitäten des Paares im Schlafzimmer in den frühen Morgenstunden „gedemütigt“ geweckt wurden: „Sie zeigen sehr wenig Respekt für die Leute, die um Sie herum leben, die kleine Kinder haben, die durch die Geräusche traumatisiert sind!“

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Nachbarn bitten Pärchen um respektvollen Umgang

In dem anonymen Schreiben bitten die Nachbarn das zugezogene Paar um mehr Rücksicht und Respekt im Umgang mit der Nachbarschaft. Dabei geht es ihnen zum einen um die Kinder, die nicht durch die nächtlichen Laute geweckt werden sollen, aber auch um andere Menschen im Haus. Außerdem wird das Pärchen darauf aufmerksam gemacht, die Tür zum Badezimmer zu schließen, denn auch dort geben sie mehr preis als sie vermutlich wollen. Wie es in dem Brief weiter heißt, mussten die Vorbesitzer der Wohnung diese Erfahrung auf peinliche Weise machen, da sie von vorbeilaufenden Passanten beim Duschen beobachtet werden konnten.

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Bezüglich der dünnen Wände äußerte sich das Pärchen unter dem veröffentlichen Bild folgendermaßen: „Um ehrlich zu sein, hätte ich das merken müssen, als sich meine Steckdose aus der Wand löste, als ich neulich mein Ladegerät aussteckte. Kein Wunder, dass dieser Ort so billig ist.“ Einige der Leser ermutigten das Paar, die Musik noch lauter aufzudrehen, mit dem Argument, dass der Brief auch höflicher hätte geschrieben werden können. Doch die beiden reagierten prompt und verstehen die Reaktion der Nachbarn. Immerhin möchten sie auch nicht gerne hören, was im nachbarlichen Schlafzimmer vor sich geht. (swa)

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Federgras in Hülle und Fülle

Mexikanisches Federgras wird rund 40 Zentimeter hoch und lässt sich leicht kultivieren. Es besticht durch seine weizenblonden Blüten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Mexikanisches Federgras wird rund 40 Zentimeter hoch und lässt sich leicht kultivieren. Es besticht durch seine weizenblonden Blüten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © Andrea Warnecke
Buch von Ute Bauer: "Gärten mit Gräsern und Stauden: Wild & pflegeleicht: Gärtnern im Präriestyle", BLV Verlag, ISBN 978-3835418066. Foto: Ursel Borstell/BLV/dpa-tmn
Buch von Ute Bauer: «Gärten mit Gräsern und Stauden: Wild & pflegeleicht: Gärtnern im Präriestyle», BLV Verlag, ISBN 978-3835418066. Foto: Ursel Borstell/BLV/dpa-tmn © Ursel Borstell
Federgras mag es trocken und warm. Im Steingarten oder in der Steppe wächst es optimal. Foto: Ursel Borstell/BLV/dpa-tmn
Federgras mag es trocken und warm. Im Steingarten oder in der Steppe wächst es optimal. Foto: Ursel Borstell/BLV/dpa-tmn © Ursel Borstell
Eine Kombination, die Experten als besonders schön empfehlen: Roter Sonnenhut und Federgras. Foto: Ursel Borstell/BLV/dpa-tmn
Eine Kombination, die Experten als besonders schön empfehlen: Roter Sonnenhut und Federgras. Foto: Ursel Borstell/BLV/dpa-tmn © Ursel Borstell
Das in Deutschland heimische Grauscheidige Federgras mag sandige, warme Böden. Foto: Ursel Borstell/BLV/dpa-tmn
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