Herbstwochen

Herbstputz leicht gemacht

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Praktisch: Mit einem Kehrgerät ist das lästige Laub im Herbst bequem beseitigt.

Wenn sich im Altweibersommer das Wetter von seiner schönsten Seite zeigt, neigt sich die Freiluftsaison bereits dem Ende zu und es ist Zeit, das Grün rund ums Haus auf den Winter vorzubereiten. Kümmert sich der Gartenfreund jetzt noch einmal um seine heimische Oase, kann diese im Frühjahr wieder in vollem Glanz erstrahlen.

Schnitt für mehr Wachstum

Damit der Herbstputz schnell und einfach von der Hand geht, benötigt der Hobbygärtner nicht viele Geräte – aber die, die er nutzt, sollten auf seinen Bedarf zugeschnitten sein. Dafür ist es sinnvoll, vor dem Kauf verschiedene Produkte ausgiebig zu testen, um sich von ihrer Leistung und Handhabung zu überzeugen.

So lohnt sich oft gerade für Privatanwender die Investition in eine Akku-Heckenschere. Die Heckenschere arbeitet leise und der Gärtner kann sich frei bewegen, ohne auf ein Kabel achten zu müssen. Vor dem Winter kommt sie beispielsweise noch einmal zum Einsatz, um schwache Triebe einer Hecke zu entfernen. Diese wachsen dann im Frühjahr gesünder nach. Auch Stauden und Rosen sollten gestutzt werden – allerdings nur um etwa ein Drittel ihrer Höhe, damit sie keine Frostschäden erleiden.

Laub mühelos einsammeln

Nicht ganz so behutsam müssen Gartenfreunde bei hohen und sehr breiten Hecken agieren. Für den Rückschnitt oder das Entfernen kranker und dürrer Zweige in luftiger Höhe sind Akku-Heckenschneider bestens geeignet. Mit ihm sind Schnitte bis zu einer Höhe von drei Metern möglich, ohne dass der Anwender auf sicheren Boden unter den Füßen verzichten muss. Das abgeschnittene Grün beseitigt im Anschluss ein Häcksler.

Auch ein Kehrgerät ist ein wichtiger Helfer. Ohne große Kraftanstrengung kann der Gartenfreund mit ihm heruntergefallenes Laub auf Wegen und Flächen entfernen. Mühseliges Zusammenfegen mit einem Besen ist genauso passé wie der Ärger über vom Wind herumgewirbelte Blätter. Das eingesammelte Laub muss nicht in die Tonne, sondern dient auf Beeten als Frostschutz oder in einer Ecke angehäuft als Überwinterungsquartier für Tiere. (djd)

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