Betula utilis

Himalaya-Birke in Heidegärten setzen

+
Die weiße Rinde von Birken bilden einen schönen Kontrast zum Heidekraut - wie hier in der Reicherskreuzer Heide in Brandenburg. Foto: Patrick Pleul

Aufgrund ihrer schneeweißen Rinde ist die Himalaya-Birke ein Hingucker. Deswegen verleiht sie auch im Frühling oder Sommer ein Wintergefühl. In manchen Gärten kommt sie aber besonders gut zur Geltung.

Berlin (dpa/tmn) - Auch wenn kein Schnee liegt, strahlt sie in schönstem Winter-Weiß: Die Himalaya-Birke (Betula utilis) trägt eine schneeweiße Rinde. Besonders gut kommt sie daher auf Rasenflächen oder dunklen Hauswänden zur Geltung, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.

Zwar kann die Himalaya-Birke bis zu 15 Meter hoch werden, aber sie wächst nur langsam. Deshalb kann sie auch gut in kleineren Gärten stehen. Der BDG empfiehlt sie besonders für Heidegärten, denn die Birke kommt wie das Kraut gut mit eher sauren Böden zurecht. Außerdem bildet ihre weiße Rinde einen schönen Kontrast zum Heidekraut.

Besonders natürlich wirken Himalaya-Birken in kleinen Gruppen von drei Bäumen. Wer weniger Platz hat, kann für den gleichen Effekt auf ein mehrstämmiges Exemplar zurückgreifen.

Käufer sollten es nicht gleich reklamieren, wenn die Rinde noch nicht weiß ist: Erst nach drei bis fünf Jahren zeigt sie ihre volle Schönheit.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.