Igel, Fledermaus und Co.

Hitze und Wildtiere: So können Naturfreunde den Tieren im Sommer helfen

Zu sehen ist ein Amsel-Männchen, das mit Blick zum Betrachter in einer Wasserschale sitzt und badet. Sein Gefieder ist nass. (Symbolbild)
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Wasserstellen werden im Sommer auch zum Baden genutzt (Symbolbild).

Hitze macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, auch Tiere können darunter leiden. Wildtieren im Garten können Tierfreunde ganz einfach im Sommer helfen.

Berlin – An heißen Sommertagen sehnen nicht nur Menschen sich nach Abkühlung und viel Flüssigkeit. Tiere leiden ebenfalls unter der Hitze und vor allem in Verstecken kann schnell gefährlich werden. Tierfreunde können den tierischen Gartenbesuchern an heißen Tagen aber helfen.

Wenn die ersten Hitzewellen uns erst im Griff haben, helfen nur noch kühle Innenräume, viel Trinken und wenig Bewegung. Tiere haben bis auf das Trinken deutlich weniger Optionen zur Abkühlung. Schatten hilft nur bedingt und ist in Gärten mit viel Rasenfläche oder Schottergärten eher selten. Insekten versuchen oft, an Vogeltränken zu trinken und können dabei ertrinken. Und dann gibt es da noch Gartenbesucher wie Igel und Fledermäuse, die nachtaktiv sind. Auch sie können tagsüber aber Schwierigkeiten bekommen. Wer einen Garten oder auch nur einen Balkon hat, kann diversen Wildtieren aber bei Hitze helfen*, berichtet 24garten.de*. Wichtig ist vor allem frisches und sauberes Trinkwasser für die Tiere. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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