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Hortensie pflegen: Drei Fehler, die Sie bei der Tellerhortensie vermeiden sollten

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Die Tellerhortensie (Hydrangea serrata) besticht nicht nur Bienen mit ihrer Ursprünglichkeit.
Die Tellerhortensie (Hydrangea serrata) besticht nicht nur Bienen mit ihrer Ursprünglichkeit. (Symbolbild) © AnnaReinert/Imago

Die Tellerhortensie ist natürlicher als die Bauernhortensie und recht robust. In Sachen Dünger, Sonne und Schnitt muss man bei der Pflege aufpassen.

München – Die Tellerhortensie unterscheidet sich vor allem mit ihrem kleineren Wuchs und ihren flachen, nicht gefüllten Blütenstände von der Bauernhortensie. Da sie nicht überzüchtet ist, locken ihre offenen, oft sogar zweifarbigen Blüten zahlreiche Insekten an. Auch weil sie filigraner wirkt und sich im Kübel gut macht, nimmt ihre Beliebtheit zu. Allerdings muss man aber auch ein paar Dinge beachten, damit sie ihre Pracht voll entfalten kann.
Was man bei der Pflege der Tellerhortensie beachten muss, weiß 24garten.de.

Die Tellerhortensie (Hydrangea serrata) oder auch Berghortensie genannt, mag wie ihre große Schwester, die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla) gerne halbschattige Standorte sowie einen eher sauren und gleichmäßig feuchten Boden. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die die robuste Pflanze nicht mag.

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