In den Teich nur Wasser mit niedrigem Phosphorgehalt geben

+
Ein Gartenteich braucht ab und zu neues Wasser. Es sollte so wenig wie möglich Phosphor enthalten. Foto: Peter Steffen

Nicht jedes Wasser ist für den Gartenteich geeignet. Auch Leitungswasser sollte nicht einfach verwendet werden. Es könnte einen zu hohen Phosphorgehalt haben.

Dresden (dpa/tmn) - Wer seinen Teich mit normalem Wasser aus dem Hahn auffüllt, sollte sich bei der Kommune über die Höhe des Phosphorgehalts informieren. Schon geringste Mengen von 0,04 Milligramm pro Liter fördern das Wachstum von Fadenalgen. Darauf weist die Sächsische Gartenakademie hin.

Bei starker Vermehrung trüben Fadenalgen das Wasser ein. Außerdem können intensive Zersetzungsprozesse die Sauerstoff-Konzentration im Teichwasser so stark senken, dass Fische schlimmstenfalls ersticken und das Gewässer umkippt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.