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Heilpflanzen bei Hautkrankheiten: SOS-Hilfe bei Insektenstichen, Sonnenbrand oder Herpes

Zwiebelsaft bei Insektenstich. (Symbolbild)
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Der frische Saft einer Zwiebel hilft bei Juckreiz durch Insektenstiche. (Symbolbild)

Hautkrankheiten und Hautreizungen im Sommer plagen gerade viele Deutsche. Schnelle Linderung versprechen Kamille, Zitronenmelisse & Co. aus dem Garten.

München – Ob Schuppenflechte, Rosazea oder Herpes: Hautprobleme und -entzündungen kommen in Deutschland immer häufiger vor und betreffen immer mehr Menschen. Oftmals ist dann guter Rat teuer und der Gang zum Hautarzt unvermeidbar. Dieser stellt eine Diagnose und infolgedessen schlägt er eine angemessene Therapie und Behandlungsmöglichkeiten vor.

Bei kleineren Wehwehchen oder einem Sonnenbrand im Sommer können allerdings schon bewährte Hausmittel helfen. Einige davon finden sich im Garten, und zwar in Form von Heilpflanzen, die schon seit Jahrhunderten bekannt sind und geschätzt werden.

Diese lassen sich meist ganz leicht im heimischen Grün selbst anbauen und können bei Hautproblemen Symptome lindern sowie beruhigend und wohltuend wirken. Hier sind einige Klassiker aus der Garten-Apotheke:

Tees aus Kamille oder Ringelblume sind nicht nur gesund und können bei Erkältungen helfen, sondern auch Entzündungen mildern. Etwa, wenn man zu lang in der Sonne war oder von einem Insekt gestochen worden ist. Besonders dann, wenn es juckt und brennt, ist schnelles Handeln gefragt! Schwarz- und Kamillentee sowie auch Zaubernuss besitzen unter anderem entzündungshemmende Gerbstoffe. Doch auch Zwiebel- und Zitronensaft versprechen schnelle Abhilfe bei Insektenstichen. Was Pflanzen und Kräuter aus dem Garten bei Hautirritationen noch alles können, dazu gibt es hier mehr.* *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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