Kalkflecken kosten Zeit: Weiches Wasser erleichtert die Hausarbeit

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Damit harmlose Wassertropfen in Küche und Bad nicht zu festsitzenden Kalkflecken werden, beugt man dem Problem am besten direkt in der Leitung mit einer gezielten Wasserbehandlung vor.

"Das bisschen Haushalt" - die Freuden vom Putzen, Waschen und Aufräumen besang schon Johanna von Koczian. Aber jeder, der sich täglich darum kümmert, weiß, dass einen schon beim Anblick hässlicher Kalkflecken im Badezimmer die schiere Verzweiflung packen kann.

Sanitärfachleute warnen allerdings davor, bei der Armaturenpflege Kalkentferner, Haushaltsessig oder Reiniger mit Essigsäure zu verwenden, denn diese können die Oberflächen angreifen, so dass sie zerkratzen oder durch Säuren matt werden.

Aus Kalkkrusten wird Kalkstaub

Damit harmlose Wassertropfen nicht zu festsitzenden Kalkflecken werden und Hausfrau oder Hausmann länger als nötig beschäftigen, beugt man dem Problem am besten direkt in der Leitung mit einer gezielten Wasserbehandlung vor. Dabei hat sich die Ultraschall-Frequenztechnik, die in der Medizin erfolgreich zur Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen eingesetzt wird, als besonders schonend und effektiv erwiesen.

Mit TÜV/GS-geprüften Geräten kann die Eigenresonanz des Wassers verstärkt werden, so dass die harten Kalkkristalle in Millionen kleinster Teilchen zerfallen, die einfach mit dem Wasser ausgeschwemmt werden. Was bleibt, ist feinster Kalkstaub, der sich einfach mit einem Tuch abwischen lässt.

Der Kalkwandler lässt sich ohne großen Aufwand selbst hinter der Wasseruhr montieren und beginnt sofort zu wirken.

Die Gefahr lauert im Verborgenen

Während Kalkablagerungen in Bad oder Küche im Grunde zu den harmloseren Ärgernissen von sehr hartem Wasser zählen, lauert die Kalkgefahr bei Warmwassergeräten, Wasch- und Spülmaschinen, aber auch an Rohren und Leitungen im Verborgenen. Auch hier hilft der elektronische Kalkwandler, Schäden durch Kalkablagerungen zu verhindern und Reparaturen zu vermeiden. (djd)

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