Frühkartoffeln

Kartoffeln vorkeimen lassen: Deshalb ist im Februar der perfekte Zeitpunkt

Eine Kartoffel auf anderen Kartoffeln mit langen lila Keimen.
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Eine keimende Kartoffel (Symbolbild).

Kartoffeln im Garten gibt es als Frühkartoffeln und auch als spätere Sorten. Wer jetzt Kartoffeln vorkeimen lässt, sichert sich eine frühere Ernte. Das ist dabei wichtig.

München – Kartoffeln zählen zu den beliebtesten Lebensmitteln der Deutschen. Kein Wunder also, dass viele Gärtner auch selbst Kartoffeln anbauen möchten. Frühkartoffeln können, wie der Name bereits sagt, früh geerntet werden. Wer Kartoffeln jetzt vorkeimen lässt, beschleunigt das Ganze noch mal*, berichtet 24garten.de. Man kennt es von Kartoffeln aus dem Supermarkt oder vom Bauernhof um die Ecke: Liegen Kartoffeln zu lange herum und bekommen Licht ab, beginnen sie auszutreiben. Was bei Lebensmitteln lästig ist, kann für eine erfolgreiche Ernte später aber hilfreich sein.

An sogenannten Augen treibt die Kartoffel aus. Vorkeimen ist nicht zwingen nötig. Hilfreich kann es aber sein, denn so lässt sich die Kartoffel früher ernten und ist resistenter gegen Schädlinge und Krankheiten. Ab Ende März darf die gekeimte Kartoffel dann nach draußen. Wer Frühkartoffeln vorkeimen lässt, kann dann schon ab Mitte Mai ernten. Gut können Kartoffeln in Eierkartons vorkeimen. Ähnlich wie bei selbst gemachten Anzuchtschalen finden die Kartons dabei eine neue Verwendung. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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