Gefahr im Haushalt

Länger frisch: Wassernebel für Adventskranz

Offenes Feuer kann zur Gefahr werden
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Das Reisig am Adventskranz trocknet im Laufe des Dezembers aus - und kann sich dann leicht entzünden.

Die erste Kerze ist schon weit heruntergebrannt, die Zweige trocknen aus: So ein Adventskranz kann leicht Feuer fangen. Diese Tipps halten ihn frisch und mindern die Gefahr.

Hamburg - So langsam leidet der Adventskranz aus grünen Zweigen. Die warme Heizungsluft im Raum lässt ihn austrocknen, die ersten Nadeln fallen. Hier hilft ab und an ein Wassernebel aus der Sprühflasche, rät die Aktion Das sichere Haus (DSH).

Außerdem sollte der Kranz nachts draußen in die Kälte, in den Keller oder einen anderen kühlen Raum gebracht werden. Gleiches hilft auch tagsüber: Wird der Adventskranz nicht gerade gebraucht, sollte er an einem kühlen Ort stehen.

Trockene Zweige und dazu die herunterbrennenden Kerzen sind eine Brandgefahr. Daher sollte man sie rechtzeitig austauschen. Gleiches gilt für bereits ausgetrocknete Zweige: Die DSH empfiehlt den Austausch nach dem zweiten Advent. Ist der ganze Kranz in Mitleidenschaft gezogen, sollte er am besten komplett ersetzt werden, so der Rat der Organisation, die über Unfallgefahren im Haushalt informiert. dpa

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