Toller Geruch

Lebkuchenbaum: Der Duft von Zimt und Karamell im eigenen Garten

Zu sehen ist ein Lebkuchenbaum in einem Park mit gelb gefärbten Blättern im Herbst (Symbolbild).
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Der Lebkuchenbaum punktet mit tollem Duft und schöner Herbstfärbung (Symbolbild).

Kindheitsträume wie das Anpflanzen von Süßigkeiten, aus denen ein Baum wächst, lassen sich nicht realisieren. Mit dem Lebkuchenbaum kommt man dem aber ganz nah.

München – Ein eigener Baum, aus dem Lebkuchen wachsen, das wäre toll. Natürlich ist das unmöglich, ein Baum, dessen Duft an Gebäck erinnert, ist aber Realität und kann sogar im eigenen Garten wachsen. Mit dem Lebkuchenbaum holen sich Gartenfans den Duft von Zimt und Karamell ins eigene Grün und pflanzen zudem einen schönen Hingucker.
Welchen Standort und welche Pflege der Lebkuchenbaum braucht, erklärt 24garten.de*.

Cercidiphyllum japonicum heißt neben Lebkuchenbaum auch Katsurabaum, Judasblattbaum oder Japanischer Kuchenbaum und hat im Herbst eine hübsche Färbung. Die Pflanze stammt ursprünglich aus Japan und China, ist mehrjährig und winterhart und lässt sich auch im Kübel anpflanzen. Größer wird er als freistehender Baum, dann kann er bis zu zehn Metern Höhe erreichen. Der Clou an der Sache: Fällt das Herbstlaub, dann duftet es im Garten angenehm. Vor allem bei nassem Wetter riecht der Garten dann nach Süßigkeiten. Manche beschreiben es als Zimt oder Karamell, andere als Kuchen oder Zuckerwatte. Neben dem tollen Herbst-Geruch kann sich aber auch das hübsche Herbstlaub sehen lassen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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