Lifehack

So leicht lassen sich Weinflaschen und Co. öffnen — Ganz ohne Flaschenöffner und Korkenzieher

Eine Flasche Rotwein wird mit einem Korkenzieher entkorkt.
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Lifehacks, mit denen sich Weinflaschen ohne Korkenzieher öffnen lassen, lesen Sie hier.

Hin und wieder passiert es, dass eine Flasche ohne Flaschenöffner oder Korkenzieher geöffnet werden muss. Wir verraten Ihnen, mit welchen Lifehacks das gelingt.

Um den Korken einer Weinflasche zu entfernen oder den Kronkorken einer Flasche zu öffnen, braucht es nicht immer einen Korkenzieher oder Flaschenöffner. Sollten Sie mal keines der beiden Hilfsmittel zur Hand haben, muss keine Panik ausbrechen. Denn mit diesen Lifehacks* sind Sie bestens vorbereitet.

Lifehack 1: Weinflasche öffnen ohne Korkenzieher

  • Turnschuh mit fester Sohle: Wichtig bei dieser Methode ist, dass die Weinflasche fest im Turnschuh sitzt. Schlagen Sie nun mit Ferse gegen die Wand. Durch den Schlag wird der Korken nach außen gedrückt. Überprüfen Sie am besten, ob der Flaschenboden noch fest im Schuh verankert ist, bevor Sie einen erneuten Schlag gegen die Wand versuchen.
  • Korken in die Weinflasche eindrücken: Eine andere Möglichkeit ist es, den Korken fest in die Flasche einzudrücken. Sollte die Kraft in den Fingern nicht ausreichen, kann auch ein Kochlöffel zu Hilfe genommen werden.

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Video: Wie Sie mit einem Feuerzeug den Korken einer Weinflasche lösen

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Lifehack 2: Flasche öffnen ohne Flaschenöffner

  • Tischkante: Halten Sie die Flasche leicht schräg und platzieren Sie sie so, dass sie mit dem Kronkorken genau die Kante des Tisches berührt. Nun schlagen Sie mit der flachen Hand auf den Kronkorken. Wenden Sie diese Methode mit Vorsicht und Bedacht an. Die Zacken des Kronkorken können zu Verletzungen in den Handflächen führen. Aber auch Schäden an der Tischkante hinterlassen.
  • Feuerzeug: Für diese Variante halten Sie den Flaschenhals gut fest, sodass Sie genug Kraft und Halt in den Händen haben. Nehmen Sie die Unterseite des Feuerzeugs und platzieren Sie sie unterhalb der Zacken am Kronkorken. Einer der Finger, der die Flasche fest im Griff hat, wird nun als Druckstelle genutzt. Indem Sie das Feuerzeug nun über den Finger nach unten drücken, lösen Sie den Kronkorken von der Flasche.

(swa) *Merkur.de und tz.de gehören zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk

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Kühlschrank und Kühltruhe reinigen

Je dicker die Eisschicht, desto höher ist der Energieverbrauch des Tiefkühlschranks. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
Je dicker die Eisschicht, desto höher ist der Energieverbrauch des Tiefkühlschranks. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © Robert Günther
Zum Eis entfernen kein Messer verwenden, sondern allerhöchstens einen Holzlöffel. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
Zum Eis entfernen kein Messer verwenden, sondern allerhöchstens einen Holzlöffel. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © Robert Günther
Dr. Bernd Glassl arbeitet als Leiter im Bereich Haushaltspflege beim Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V. (IKW). Foto: Gerhard Hirsch/IKW/dpa-tmn
Dr. Bernd Glassl arbeitet als Leiter im Bereich Haushaltspflege beim Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V. (IKW). Foto: Gerhard Hirsch/IKW/dpa-tmn © Gerhard Hirsch
Die Gummidichtung an der Kühlschranktür ist ein beliebter Platz für Bakterien und Keime - besser öfters mit Spüli-Lösung oder verdünntem Hygienereiniger abwischen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Die Gummidichtung an der Kühlschranktür ist ein beliebter Platz für Bakterien und Keime - besser öfters mit Spüli-Lösung oder verdünntem Hygienereiniger abwischen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Wenn etwas ausläuft, besser den Schmutz umgehend entfernen, damit sich keine schädlichen Bakterien oder Schimmelpilze ansiedeln. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Wenn etwas ausläuft, besser den Schmutz umgehend entfernen, damit sich keine schädlichen Bakterien oder Schimmelpilze ansiedeln. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Claudia Oberascher ist Projektleiterin der Initiative Hausgeräte+ in Berlin. Foto: BDEW/dpa-tmn
Claudia Oberascher ist Projektleiterin der Initiative Hausgeräte+ in Berlin. Foto: BDEW/dpa-tmn © BDEW

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