Unterschätzte Pflanze

Moos im Garten: Deshalb ist es nicht nur Unkraut, sondern wichtig

Zu sehen ist Moos in Nahaufnahme mit einigen Regentropfen darauf (Symbolbild).
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Moos ist überaus faszinierend und nicht nur Unkraut (Symbolbild).

Moos im Rasen oder Beet kann nerven. Dann ist meist Vertikutieren angesagt. Dabei hat Moos eigentlich nicht nur Nachteile, sondern durchaus auch positive Seiten.

Köln – Moos, der Feind von Fans des perfekten Rasens. Es ist unscheinbar, grün, meist etwas feucht und landet an Weihnachten auch mal in der Krippe, eigentlich hat Moos Gartenfans nichts getan. Allerdings nutzt es Schwachstellen im Rasen schamlos aus und verbreitet sich dann rasant, meist kommt es immer wieder. Aber ist Moos wirklich so störend, wie viele denken?

Rasenpflege beginnt im Frühjahr oft mit Aerifizieren und noch davor mit Vertikutieren. Dabei werden vor allem Rasenfilz und Moos entfernt, damit das Gras wieder atmen kann und kräftig wächst. Moos ist im Garten allgemein nicht besonders gerne gesehen. Ironischerweise gelten aber beispielsweise alte, von Moos bewachsene Ruinen als überaus hübsch und romantisch. Es ist also alles eine Frage der Sichtweise. Moos ist bei Weitem keine neue Pflanze. Ganz im Gegenteil, Moos existiert schon über 400 Millionen Jahre und hat sich damit deutlich länger durchgesetzt, als die Menschen sich über Moos ärgern. Gartenfans sollte sich daher auch mit den positiven Seiten von Moos befassen.
Wie Moos der Natur hilft, weiß 24garten.de*.
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