Mustermix bei Tapeten: Regeln zur stilvollen Kombination

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Haben die beiden unterschiedlich gemusterten Tapeten farbliche Elemente, die sie verbinden, passt das besser zusammen: Hier etwa eine lila Tapete neben einer ockerfarbenen Variante, die aber lila Elemente hat. Foto: Deutsches Tapeten-Institut

Eine Tapete lässt sich nicht so leicht wechseln wie ein Hemd. Dennoch unterliegt auch die Raumgestaltung einer gewissen Mode. Doch die Gefahr, auf die falsche Farbe zu setzen, ist groß. Daher sollten einige Regeln beachtet werden.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Ähnlich wie in der Mode sind derzeit bei den Tapeten Kombinationen verschiedener Muster und Farben angesagt. Das kann ziemlich wild aussehen, aber auch stilvoll wirken. Das Tapeten-Institut gibt ein paar Tipps für eine gute Kombination:

Eine Farbfamilie: Verschiedene Muster harmonieren besser, wenn ihre Farben aus einer Farbfamilie stammen. Grundsätzlich gilt: Besser auf wenige, aber verbindende Farben beschränken.

Starke Kontraste: Neben den verbindenden Farbelementen dürfen aber ruhig Kontraste in den Tapeten enthalten sein. Diese sorgen für optisch spannende Gegensätze. Harmonische Kontraste erzielt man am besten durch Komplementärfarben. Ein Beispiel ist die Kombination einer lila Tapete mit einer ockergelben Tapete, die aber ein lila Muster als verbindendes Element hat.

Schwarz-Weiß:Eine Kombination, die immer gut wirkt, ist Schwarz und Weiß. Der Hell-Dunkel-Kontrast wirkt spannend, aber sorgt zugleich für einen eleganten Eindruck.

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