Natürlicher Boden mit Wohlfühlgarantie

Boden mit Stil: Korkböden gibt es in vielen verschiedenen Designs und Farbnuancen. Foto: Meister

Seine Liebhaber ignorieren gerne mal den Sessel, ziehen die Schuhe aus und genießen den Wohlfühl-Effekt im direkten Hautkontakt: Korkboden ist warm, weich und hygienisch. Kein Wunder, dass er groß im Trend liegt.

So schön kann Kork sein

Tipp 1 - Welches Muster, welche Farbe?

Gute Nachrichten für alle, die es individuell lieben: Korkboden lockt heute in einer riesigen Auswahl an Dekoren und Farbnuancen – in hellen oder dunklen, warmen oder kühlen Farben, klassisch oder modern. Doch wie findet man im Angebots-Dschungel genau den Boden, der ideal zu Möbeln und Wänden passt? Am besten ist, man schießt daheim ein paar Fotos und nimmt sie mit ins Fachgeschäft. Das Resultat: Eine gezielte Beratung vom Experten. Und letztendlich ein Traumboden, der garantiert richtig liegt. Aber auch Online erhält man beim Deutschen Kork-Verband oder auf Schöner leben mit Kork detaillierte Informationen.

Tipp 2 - Klicken oder Kleben?

Der Einsatzort entscheidet über die Verlege-Art: Klarer Bestseller unter den Korkböden ist das Fertigparkett. Seine große Stärke ist der unkomplizierte Charakter. Im Klick-Verfahren wird Korkfertigparkett schwimmend und damit schnell verlegt. Egal ob im Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer. Vollflächig verklebtes Korkparkett eignet sich dagegen für stärker beanspruchte Flächen wie Diele und Treppe. Und auch für Küche und Bad: Durch eine einfache Behandlung der Oberfläche kommt der verklebte Korkboden mit Feuchtigkeit bestens zurecht.

Tipp 3 - Korkboden nicht gleich Korkboden? 

Der Fachhandel ist in jeder Hinsicht die richtige Adresse für den Korkbodenkauf: Hier ist Qualität von Haus aus garantiert. Und sie bewahrt vor Fehlkäufen, zum Beispiel was die beliebteste Variante von Korkboden, Klickparkett, angeht: „Die Korkauflage muss mindestens 2,5 Millimeter dick sein. Nur dann spielt der Boden all seine Trümpfe aus, ist unter anderem elastisch und fußwarm“, weiß Kork-Experte Dr. Frank B. Müller vom Deutschen Kork-Verband. „Finger weg von minderwertigen Böden mit einer dünneren Deckschicht: Hier kommen die Vorteile von Kork nicht überzeugend zum Tragen.“

Tipp 4 - Jungbrunnen für Korkboden?

Korkboden ist so robust und unempfindlich, dass er häufig über Jahrzehnte hinweg in gutem Zustand bleibt. Auch die Reinigung ist unkompliziert: Es reicht, einmal pro Woche nebelfeucht mit einem Neutralreiniger durchzuwischen. Um jedoch die attraktive Optik eines frisch gekauften Korkbodens über lange Zeit zu bewahren, bedarf es eines geeigneten Pflegemittels. Welches Produkt das richtige ist, hängt von der Versiegelung des Korkbelags ab. Der richtige Weg: Auf die Hinweise des Bodenherstellers achten oder im Fachhandel fragen.

Tipp 5 - Wie man Qualität erkennt?

Am Kork-Logo: Nur die Klassenbesten erhalten dieses Siegel. Das prägnante Logo des Deutschen Kork-Verbands legt strenge Richtlinien für ökologische Standards und Qualitätsnormen fest. Wie ein TÜV-Siegel attestiert es dem kontrollierten Endprodukt hohe Güte und gesundheitliche Unbedenklichkeit. Dazu das Wissen, dass Kork das nachhaltigste Naturprodukt der Welt ist – so steht dem Kauf von Korkboden nichts mehr im Wege.

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