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Pflegetipps für Zimmerpflanzen im Sommer

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Zimmerpflanzen sollten im Sommer regelmäßig reichlich gegossen werden, aber es darf keine Staunässe entstehen.

Endlich ist der Sommer da, aber die Palme am Fenster will sich gar nicht so sehr über die plötzliche Sonne freuen? Zimmerpflanzen haben zu jeder Jahreszeit andere Bedürfnisse. Wie sie im Sommer gepflegt werden, zeigt eine Übersicht.

Auch wenn der Garten im Sommer die ganze Aufmerksamkeit des Hobbygärtners einnimmt, die Zimmerpflanzen darf er nicht vernachlässigen. Die wichtigsten Pflegemaßnahmen fasst der Zentralverband Gartenbau zusammen:

1. Wasser: Alle Grünpflanzen muss der Gärtner im Sommer regelmäßig reichlich und durchdringend gießen. Wichtig ist dabei, dass keine Staunässe im Topf entsteht. Abgelaufenes Wasser schüttet der Hobbygärtner daher direkt aus.

2. Dünger: Anders als im Winter ist nun in der Hauptwachstumszeit ein regelmäßiges, maßvolles Düngen der Pflanzen nötig - je nach ihren Bedürfnissen alle ein bis vier Wochen. Zu viel oder zu wenig Nährstoffe begünstigen einen Schädlingsbefall.

3. Sonnenschutz: Vorsicht ist im Sommer an Fenstern zur Südseite geboten. An dem Standort, der im Winter ideal ist, kann sich an warmen Tagen die Hitze stauen und die Sonne die Pflanzen verbrennen. Daher rät der Zentralverband, Zimmerpflanzen nicht direkt an das Fenster zu stellen. Außerdem ist tägliches Lüften wichtig. Denn Schädlinge mögen auch stehende, stickige Luft.

4. Tipp: Die meisten Zimmerpflanzen ziehen im Sommer auch gerne mit nach draußen. Allerdings sollte man die Pflanzen behutsam im Schatten an die Sonneneinstrahlung gewöhnen und beispielsweise Palmen keinesfalls in der prallen Sonne aufstellen.

dpa

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