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Geschält, gemahlen oder im Ganzen: Wie man Nüsse am längsten lagert

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Ein Säckchen mit Haselnüssen und ein Nussknacker
In dunklen Säckchen sind ganze Nüsse, wie Haselnüsse mit Schale, besser haltbar. © Panthermedia/Imago

Wer den Moment verpasst, hat bei zu langer Lagerung schnell ranzige, bittere Nüsse. Da dies weder schmeckt noch gesund ist, sollte man ein Auge darauf haben.

Das kennt vermutlich jeder, man greift in die Nussmischung und erwischt ein Exemplar, das dem Körper beim Hineinbeißen sofort signalisiert: besser nicht. Bei gemahlenen Nüssen ist eine verdorbene Nuss nicht so leicht zu erkennen. Daher gibt es auch unterschiedliche Empfehlungen, wie lange man Nüsse mit Schale oder zerkleinert aufheben sollte.
Wie man welche Nüsse am besten lagert, weiß 24garten.de.

Ihr hoher Fettgehalt führt dazu, dass Nüsse schnell ranzig werden, also durch die Einwirkung von Sauerstoff, Feuchtigkeit und Licht verderben. Dies erkennt man nicht nur am Geschmack, sondern manchmal auch an einer gelblichen, dunklen Verfärbung. Vertrocknete Nusskerne sollte man ebenfalls entsorgen.

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