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Orchidee richtig pflegen: So verhelfen Sie der Pflanze zur Blüte

Nahaufnahme einer gelb blühenden Schmetterlingsorchidee.
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Schmetterlingsorchideen sind als Zimmerpflanze sehr beliebt – aber nicht immer einfach bei Laune zu halten.

Bleibt Ihre Orchidee über Monate kahl? Bei manchen Arten ist das normal, doch ab einem gewissen Zeitpunkt sollten Sie der Pflanze auf die Sprünge helfen.

Bei der Anschaffung blüht die Orchidee noch wunderbar, doch kaum ist die Blüte vorüber, bleibt die Pflanze monatelang kahl? Bei manchen Orchideen-Arten ist das ganz normal – in der Regel blüht die Pflanze einmal, manchmal sogar zweimal im Jahr. Bleibt die Orchidee aber länger als ein Jahr ohne Blüte, wird es Zeit, auf Fehlersuche zu gehen.

Orchidee blüht nicht? Sorgen Sie für das passende Klima

Orchideen haben ihre natürliche Heimat im Regenwald – sind also eine hohe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen gewohnt. Um ähnliche Bedingungen in Ihrer Wohnung herzustellen, sollten Sie Ihr Pflanze also regelmäßig mit etwas lauwarmem und kalkarmem Wasser besprühen. Auch ein Luftbefeuchter kann aushelfen. Das gilt insbesondere, wenn sich Ihre Orchidee in der Nähe einer Heizung oder einer anderen Wärmequelle befindet.

Schaffen Sie die richtigen Lichtverhältnisse für Ihre Orchidee

Weder starke Sonneneinstrahlung am Südfenster noch lichtarme Verhältnisse im nördlich ausgerichteten Teil der Wohnung tun der Orchidee gut. Auch in ihrer natürlichen Umgebung im Regenwald ist die Pflanze in der Regel nicht der prallen Sonne ausgesetzt. Daher eignet sich für die Orchidee am besten ein Plätzchen am Ost- oder Westfenster, wo sie gleichermaßen mit Sonne und Schatten bedacht wird.

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Orchideen zum Blühen bringen: Gönnen Sie Ihr einen Rückschnitt

Wenn Ihre Orchidee nicht mehr richtig blühen will, sollten Sie eventuell auch einen Rückschnitt vornehmen. Bei den beliebten Schmetterlingsorchideen setzen Sie mit einer sauberen Schere unterhalb der abgeblühten Triebe, aber oberhalb der ruhenden Augen an und schneiden den Trieb dort ab. Achten Sie aber darauf, dass alle Blüten am Stiel bereits verwelkt sind. Nach drei Monaten treibt aus den schlafenden Knospen eine neue Blütenrispe hervor, wie das Online-Portal Mein schöner Garten berichtet. Der Stiel wird dann auf mittlerer Höhe direkt über dem zweiten oder dritten Auge gekürzt, damit der Trieb nicht zu lang wird. Anschließend braucht die Orchidee für ihre Ruhephase einen kühleren Standort und fürs erste nur wenig Wasser.

Orchideen brauchen reichlich Wasser, sollten aber nicht ständig nasse Wurzeln haben. Dafür eignet sich das „Tauchen“, heißt: Die Orchidee wird für einige Minuten bis zum oberen Rand des Topfes in lauwarmes Wasser gestellt. Danach lassen Sie das überschüssige Wasser ablaufen und stellen die Pflanze wieder in den Übertopf. Wasser, das sich später noch im Topf ansammelt, schütten Sie weg. Erneut gegossen wird, sobald das Substrat wieder leicht trocken wird. (fk)

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Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern. © pixabay/annawaldl
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze. © pixabay/annawaldl
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit, den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage. © pixabay/Counselling
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung. © pixabay/KIMDAEJEUNG
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen, kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist.
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. © pixabay/annawaldl
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem.
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem. © pixabay/MIH83
Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen.
Schon beim Anlegen des Gartens drohen viele Fehler: Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen. © pixabay/Hans
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können.
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können - und dementsprechend mehr Platz einberechnen. © pixabay/Gellinger
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen.
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen. © pixabay/Jing
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können.
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können. © pixabay/mjordano

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