Pfingst-Veilchen: Die Blume setzt Veilchenblüte fort

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Pfingst-Veilchen haben jetzt ihre Hochzeit. Foto: Sebastian Kahnert/Symbolbild

Die Saison der Pfingst-Veilchen hat begonnen - sie sind robuster als Duft-Veilchen und fühlen sich selbst in schattigen oder trockenen Umgebungen noch wohl. Dort können sie auch mit ihren Verwandten zusammen gepflanzt werden.

Berlin (dpa/tmn) – Die Pfingst-Veilchen (Viola sororia) öffnen ab Mai ihre Blüten. Im Gegensatz zu ihren Verwandten, den Duft-Veilchen, sind die Pfingst-Veilchen zwar geruchlos, dafür aber umso robuster.

Selbst dunkler Schatten oder trockene Böden hindern das zähe Blümchen nicht daran, sich in dichten Teppichen auszubreiten. Das erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.

Besonders gut gedeihen die Pfingst-Veilchen auf einem durchlässigen, nicht zu nährstoffreichen Boden. Hier können sie auch mit Duft-Veilchen zusammengepflanzt werden. Die Blüte der Pfingst-Veilchen löst dann die der Duft-Veilchen ab - und das Schauspiel der Veilchen dauert umso länger. Für mehr Abwechslung empfiehlt der BDG, verschiedene Sorten mit unterschiedlichen Blütenfarben zusammen zu pflanzen. So entsteht ein hübscher, bunter Blütenteppich.

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