Für mehr Produktivität

Pflegeleichte Zimmerpflanzen zum Wohlfühlen im Home-Office

Für den Wohlfühlfaktor im Home-Office zählen auch pflegeleichte Zimmerpflanzen, wie die Kakteen.
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Für den Wohlfühlfaktor im Home-Office zählen auch pflegeleichte Zimmerpflanzen, wie die Kakteen.

Um sich im Home-Office eine angenehme und produktive Atmosphäre zu schaffen, können pflegeleichte Zimmerpflanzen in den Raum gestellt werden. Wir verraten welche.

Nicht nur im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer, auch im heimischen Büro verbessern Zimmerpflanzen das Raumklima. Sie filtern die schädlichen Substanzen und schaffen eine angenehmere Atemluft. Durch den frischen Sauerstoff verbessern sie die Produktivität und helfen dabei, Stress abzubauen. Die folgenden vier Zimmerpflanzen sehen nicht nur schön aus, sie beeinflussen auch den Arbeitsfluss auf positive Weise.

Pflegeleichte Zimmerpflanzen für mehr Produktivität

Die Orchidee ist eine der Zimmerpflanzen, die gute Laune und positive Energie versprüht. Am liebsten steht sie an einem hellen Platz, ohne direkte Sonneneinstrahlung. Und auch sonst ist die Orchidee eher pflegeleicht. Gegossen werden muss sie im Winter nur einmal pro Woche und im Sommer reicht zweimal gießen in der Woche völlig aus. Wichtig ist nur, dass das Wasser kalkfrei ist. Am wohlsten fühlt sich die Zimmerpflanze bei Temperaturen zwischen 19 und 25 Grad.

Auch die Arekapalme sorgt für mehr Produktivität und frischere Luft im Raum. Und das sogar über einen längeren Zeitraum hinweg, da sie viel Feuchtigkeit abgibt. Am wohlsten fühlt sich die Zimmerpflanze in einem hellen, aber nicht zu sonnendurchfluteten Raum. Und auch bei der Bewässerung ist sie recht pflegeleicht. In der Zeit von Oktober bis April braucht die Arekapalme zwar mehr Wasser, dafür aber im Winter nicht.

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Kakteen machen sich deshalb gut als Home-Office-Zimmerpflanze, weil sie pflegeleicht und platzsparend sind. Am südlich ausgerichteten Fenster fühlen sie sich am wohlsten. Die kleinen Kakteen brauchen nicht viel Wasser und in der Zeit von November bis März sogar gar keines.

Die ostafrikanische Pflanze Zamie gehört laut freundin.de auch zu den Zimmerpflanzen, die gut ins Büro passen, denn auch sie sind pflegeleicht. Dieser Zimmerpflanze ist egal, an welchem Ort sie steht. Ein heller Platz sorgt für einen zügigen Wachstum und ein schattigeres Plätzchen für ein kräftigeres Grün der Blätter.

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Video: So dekorieren Sie Ihr Zuhause grün

(swa)

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Wenn Wohnungspflanzen Haustieren zur Gefahr werden

Katzenbesitzer sollten ihren Tieren Katzengras anbieten. Steht es nicht zur Verfügung, kauen Katzen an anderen Pflanzen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Katzenbesitzer sollten ihren Tieren Katzengras anbieten. Steht es nicht zur Verfügung, kauen Katzen an anderen Pflanzen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © Andrea Warnecke
Knabbern am Blütenstand einer Aloe Vera kann bei Tieren Durchfall auslösen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn
Knabbern am Blütenstand einer Aloe Vera kann bei Tieren Durchfall auslösen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn © Klaus-Dietmar Gabbert
Astrid Behr ist Tierärztin beim Bundesverband Praktizierender Tierärzte. Foto: Sarah Kastner/bpt/dpa-tmn
Astrid Behr ist Tierärztin beim Bundesverband Praktizierender Tierärzte. Foto: Sarah Kastner/bpt/dpa-tmn © Sarah Kastner
Dass eine Katze an Pflanzen knabbert, entspricht ihrem natürlichen Verhalten. Wer nicht auf Grün verzichten will, sollte ein für das Haustier unerreichbaren Platz finden. Foto: Silvia Marks/dpa-tmn
Dass eine Katze an Pflanzen knabbert, entspricht ihrem natürlichen Verhalten. Wer nicht auf Grün verzichten will, sollte ein für das Haustier unerreichbaren Platz finden. Foto: Silvia Marks/dpa-tmn © Silvia Marks
Hat schöne Blüten, aber der Oleander ist für Tiere giftig. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Hat schöne Blüten, aber der Oleander ist für Tiere giftig. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © Andrea Warnecke
Auch beim Apportieren sollten Hundebesitzer darauf achten, aus welchem Holz das Stöckchen ist. Oleander etwa ist giftig. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Auch beim Apportieren sollten Hundebesitzer darauf achten, aus welchem Holz das Stöckchen ist. Oleander etwa ist giftig. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert

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