Kanonierblume oder Chinesischer Geldbaum

Pilea (Ufopflanze) pflegen: So wächst die hübsche Zimmerpflanze schnell

Eine Pilea peperomioides in einem weißen Topf auf einer dunklen Kommode.
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Eine Pilea ist dekorativ, aber nicht zu auffällig (Symbolbild).

Die Pilea ist eine gern gekaufte und im Grunde pflegeleichte Pflanze. Durch die großen runden Blätter macht auch die Optik der Ufopflanze bei richtiger Pflege einiges her.

München – Die Pilea peperomioides besticht vor allem aufgrund ihrer schönen Blätter. Die erinnern in ihrer Form ein wenig an Ufos, sind fest, rundlich und sehen hübsch aus. Die Pflanze heißt auch Ufopflanze, Chinesischer Geldbaum, Glückstaler oder Bauchnabelpflanze. Die Pflege der Pilea ist nicht schwer*, wie 24garten.de berichtet.

Schädlinge und Krankheiten sind bei der Pilea glücklicherweise selten. Nur Wurzelfäule droht bei gängigen Pflegefehlern wie Staunässe aufgrund von zu viel Wasser. Ansonsten ist bei billigem Substrat auch ein Trauermückenbefall möglich. Staunässe sollte beim Gießen unbedingt vermieden werden. Ganz austrocknen darf der Wurzelballen nicht, die Pflanze sollte ohne Staunässe immer etwas feucht bleiben. Ab März kann etwa alle 14 Tage gedüngt werden. Im Winter seltener. Die Ufopflanze mag es gerne hell, ohne direkte Sonne. Halbschattig toleriert sie zur Not auch. Bis zu 19 Grad sind als Temperatur gut, zu kalt sollte es aber nicht werden. Zug verträgt die Pilea nicht gut. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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