Ergnonomie

Qualität von Küchenmessern ist auch Gefühlssache

Küchenmesser gibt es viele - längt nicht jedes lässt sich aber auch bequem nutzen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
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Küchenmesser gibt es viele - längt nicht jedes lässt sich aber auch bequem nutzen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn

So manchen Alltagsgegenstand sollte man in die Hand nehmen, bevor man ihn kauft oder nicht. Das gilt auch für Küchenmesser.

Bonn (dpa/tmn) - Ein gutes Küchenmesser kann man fühlen: Sind Klinge und Griff gleich schwer, liegt es ergonomisch gut in der Hand. Das heißt: Es lässt sich gut und bequem nutzen. Darauf weist das Bundeszentrum für Ernährung hin.

Bei der Länge und Form ist das jedoch anders: Hier kommt es eher auf den Einsatzbereich an. Ein Beispiel: Je länger die Klinge eines Brotmessers ist, umso besser. Das Bundeszentrum nennt als Beispiel 26 Zentimeter.

Das übliche Kochmesser zum Schneiden von Gemüse, Fisch und Fleisch gibt es in der Standardausführung mit einer Klingenlänge von um 20 Zentimeter. Charakteristisch sei für dieses Messer, dass die Klinge zur Spitze und zur Schneide hin dünner wird, so die Experten. So brauche man nicht so viel Druck.

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