Qualitätskontrollen beim Hausbau

Abenteuer Hausbau: Kaum eine Lebensphase ist derart spannend wie die Phase des Hausbaus. Doch nicht nur die Freude auf den neuen Lebensabschnitt prägt die Bauherrenfamilie. Auch Bedenken, Zweifel und Unsicherheit schleichen sich in das Bewusstsein der zukünftigen Hausbesitzer.

Was passiert, wenn der Bauträger Pleite geht, was geschieht, wenn ich meinen Job verliere, was tun bei Pfusch am Bau? Fragen die bewegen – und nicht ungerechtfertigt sind. Kurzum: Das Abenteuer beginnt nicht erst wenn die Bagger rollen und die ersten Steine gesetzt werden, sondern bereits viel früher.

Umfassendes Sicherheitspaket schnüren

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Ist die Finanzierung gesichert, stehen Bauherren meist vor der entscheidenden Frage, welchem Bauträger sie ihr Vertrauen schenken. In Deutschland bieten zahlreiche Massivfertighaus-Hersteller unterschiedliche Hauskonzepte an, die nahezu jedem Anspruch Genüge tun. Neben Unterschieden in Architektur, Ausfertigung und Preis unterscheiden sich die Bauträger vor allem in Bezug auf Sicherheitsleistungen wie Versicherungen und qualitative Bauüberwachung. Von daher empfehlen die Fachleute von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V.: Bevor ein Bauträger den Zuschlag bekommt, sollte unbedingt geprüft werden, welche Sicherheitsgarantien (z.B.: Preisgarantie, Fertigstellungsgarantie, Arbeitslosenversicherung, Qualitätskontrollen) als Zugabe mitgeliefert werden.

Bauherren kommen an einem umfassenden Sicherheitspaket, das notwendige Versicherungen und Garantien beinhaltet, nicht vorbei. Wesentlicher Bestandteil eines solchen Pakets ist eine baubegleitende Qualitätskontrolle durch unabhängige, qualifizierte Bausachverständige. Nur so kann garantiert werden, dass nicht nur die Bauphase stressfrei über die Bühne geht. Auch nach vielen Jahren kann sich der Bauherr so über eine solide, handwerklich einwandfreie Immobilie freuen. (nh)

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