Sattes Grün oder verbranntes Gras?

Rasenpflege-Fehler: Was Gartenfans besser nicht tun sollten

Ein Rasensprenger steht in einem Garten, dahinter Büsche und ein Holz-Gartenzaun (Symbolbild).
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Der Rasen sollte regelmäßig gewässert werden (Symbolbild).

Rasenpflege beschäftigt ab dem Frühjahr wieder Gartenbesitzer. Damit der Rasen lange saftig grün bleibt und keinen Schaden nimmt, muss die Pflege stimmen. Denn dabei gibt es häufige Fehler.

München – So langsam startet die Gartensaison richtig und bald schon wird das erste Mal Rasen gemäht. Damit aber beim Schnitt und der Pflege alles glatt läuft, sollten gerade neue Gartenbesitzer typische Rasenpflege-Fehler vermeiden*, rät 24garten.de. Sattes Grün sollte ab dem Frühjahr oder spätestens im Sommer den Garten zieren. Denn Rasen ist eines der Aushängeschilder eines jeden Hauses und der will richtig gepflegt werden.

Wenn dann bei der Rasenpflege im Frühjahr der Vertikutierer zum Einsatz kam und Rasenfilz und Moos entfernt wurden, sollte das Gras gut nachwachsen und schon bald einen schönen Teppich bilden. Theoretisch, denn gerade hochmotivierte Anfänger meinen es manchmal etwas zu gut mit der Rasenpflege. Teilweise fehlt auch noch das richtige Timing. Rasensprenger, Bewässerungssysteme oder der Gartenschlauch sind im Sommer steter Begleiter von Gärtnerinnen und Gärtnern. Denn der Rasen braucht genug Wasser, um nicht zu vertrocknen im Hochsommer. Doch gerade mit Wasser zur falschen Tageszeit können Gartenfans viel Schaden anrichten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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