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Rhabarber ernten: Im Juli nicht mehr, er muss sich regenerieren

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Die Rhabarber-Saison ist Ende Juni vorbei. Ab da muss das Gemüse neue Kraft tanken.
Die Rhabarber-Saison ist Ende Juni vorbei. Ab da muss das Gemüse neue Kraft tanken. (Symbolbild) © Christian Ditsch/Imago

Am 24. Juni ist traditionell Schluss mit der Ernte von Rhabarber, denn das Gemüse wird ungesünder und muss sich für die nächste Saison regenerieren.

München – Auch wenn man ab und an noch vereinzelt Rhabarber im Supermarkt findet – dass das Stangengemüse ab dem 24. Juni (Johannistag) nicht mehr geerntet wird, haben viele schon gehört. Aber warum eigentlich? Dafür gibt es gute Gründe, denn der Rhabarber steigert im Laufe des Jahres seinen Gehalt an giftiger Oxalsäure und benötigt außerdem eine Ruhephase, um Kraft für den Winter und das nächste Jahr zu tanken.
Wie man den Rhabarber stark für die nächste Saison macht, weiß 24garten.de.

Mit zunehmend mehr Sonne bildet Rhabarber mehr Oxalsäure aus, die in hohen Dosen giftig ist, da sie Nierenschäden verursachen kann. Außerdem raubt sie dem Körper Nährstoffe, da sie Kalzium, Eisen und Magnesium bindet und für den Organismus nicht mehr verfügbar macht.

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