Die richtige Dosierung

Rosen düngen: Diese Nährstoffmischung macht Ihre Blumen glücklich

Zu sehen ist links eine rote Schaufel, auf der brauner Kaffeesatz liegt, rechts eine Rose mit noch geschlossener, roter Knospe (Symbolbild).
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Kaffeesatz ist ein guter Rosendünger (Symbolbild).

Rosen zu düngen ist keine Kunst, sollte aber doch überlegt geschehen. Denn die Pflanzen sind hungrig und brauchen die richtige Nährstoffverteilung.

Veitshöchheim – Wer es geschafft hat, sich einen wohl gepflegten Rosengarten anzulegen, weiß um die Ansprüche der Pflanzen. Denn Rosen sind je nach Sorte empfindlich und anspruchsvoll und brauchen viel Aufmerksamkeit, um ordentlich zu blühen. Neben dem passenden Standort, Rückschnitt und regelmäßigem Gießen spielt auch Düngen dabei eine wichtige Rolle*, wie 24garten.de* berichtet.

Rosen haben einen höheren Stickstoff- und Kaliumbedarf haben als andere Ziergehölze. So gelingt das Düngen von Rosen: zwei Mal im Jahr düngen, am besten etwa im März, wenn die Pflanze austreibt, und im Juni nach der Hauptblüte; bei der ersten Düngung eignet sich organischer Dünger, er zersetzt sich langsam und steht den Rosen somit über das ganze Jahr zur Verfügung; bei der zweiten Düngung greifen Gärtnerinnen und Gärtner am besten auf speziellen Rosendünger zurück, Kaffeesatz eignet sich zum Teil auch; später als Juni sollte die zweite Düngung nicht stattfinden, da neue Triebe nicht mehr richtig auswachsen und dann erfrieren. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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