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Zikaden an Rosen: Ein Schnitt verhindert Befall im nächsten Jahr

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Schadbild der Rosenzikade an einem Rosenblatt
Die Larven der Rosenzikade hinterlassen gelb-weiße Sprenkel auf den Blättern. © blickwinkel/Imago

Sie sind kaum sichtbar, aber doch fast überall im Garten: Winzige Zikaden befallen die Rosen und lassen sie verkümmern. Ein Rückschnitt schützt davor.

Das Zirpen der Zikaden gehört im Sommer zu einem Urlaub im Süden einfach dazu. Diese lautstarken Tierchen sind aber nicht zu verwechseln mit den heimischen Zwergzikaden im Garten, die ganz ohne lautes Getöse, dafür mit saugendem Rüssel, zu einem vorzeitigen Blattfall der Rosen führen können. Mit dem richtigen Rosenschnitt im Herbst kann man dies verhindern.
Wann man die Rosen bei einem Zikaden-Befall wie zurückschneidet, weiß 24garten.de.

Sonnige, trockene Sommer sind genau ihr Ding: Rosenzikaden (Edwardsiana rosae) können sich bei solcher Witterung prächtig vermehren. Wie das mdr Fernsehen berichtet, legen die erwachsenen Zikaden im Spätsommer ihre Eier in die Rinde der Pflanzen. Schlüpfen daraus die etwa einen Millimeter großen Larven, fangen die Schädlinge an, an den Blättern zu saugen und hinterlassen weiß-gelbliche Flecken.

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