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Rosmarin gießen: Das Kraut lieber nur bei großer Hitze wässern

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Eine frisch gepflanzte Rosmarinpflanze wird mit einer Gießkanne im Beet angegossen.
Das Gießen sollte beim Rosmarin die Ausnahme bleiben – beispielsweise bei einer Neupflanzung. © Westend61/Imago

Die Mittelmeerpflanze Rosmarin verträgt Hitze und Trockenheit sehr gut. Bis auf ein paar Ausnahmen ist es dem Kraut daher lieber, wenn man es nicht gießt.

Eigentlich werfen Pflanzen eher die Blätter oder Nadeln ab, wenn sie zu wenig Wasser bekommen. Beim Rosmarin hingegen kann das auch der Fall sein, wenn er zu gut mit dem feuchten Nass versorgt ist. Und wenn es ganz schiefläuft, faulen die Wurzeln. Daher gilt hier beim Gießen: Weniger ist mehr.
Wie man Rosmarin richtig gießt, weiß 24garten.de.

Winterharte Kräuter wie den Rosmarin kann man in den Garten pflanzen, andere Sorten eignen sich eher für die Kultur im Topf, auf dem Balkon oder der Terrasse. Für das Gießverhalten macht das einen entscheidenden Unterschied. Aus seiner ursprünglichen Heimat im Mittelmeerraum ist er Sonne und Trockenheit über einen längeren Zeitraum gewöhnt. Einen Standort an der Südwand verträgt er daher gut.

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