Vorsicht: Pflanzenkrankheit

Rotpustelpilz: Rote Flecken auf Zweigen bedeuten Handlungsbedarf

Eine Rose befallen mit Rotpustelpilz, zu sehen sind die typischen pustelartigen orangen Erhebungen auf dem Rosenzweig (Symbolbild).
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Bei Rotpustelpilz hilft nur ein Rückschnitt bis ins gesunde Holz (Symbolbild).

Er sieht unscheinbar aus und zeigt sich durch kleine, rötliche Pusteln auf den Ästen. Der Rotpustelpilz ist hilfreich bei Totholz, kann gesunde Pflanzen aber schädigen.

Leipzig – Der Frühling bringt neues Leben in den Garten. Aber leider auch Pflanzenkrankheiten wie den Rotpustelpilz oder die Rotpustelkrankheit. An sich ist dieser Pilz sinnvoll bei Totholz, an lebenden Pflanzen aber kein gutes Zeichen. Kleine rote oder orange Pusteln an den Zweigen und Ästen der Pflanzen entdeckt? Dann könnte es sich um den Rotpustelpilz, auch Rotpustelkrankheit genannt, handeln*, berichtet 24garten.de.

Ursache ist der Pilz Nectria cinnabarina, der Obst- und Laubgehölze bevorzugt. An sich ist dieser Pilz kein Problem, denn er befällt gerne Totholz und hilft so bei dessen Zersetzung. Vorsicht ist aber geboten, wenn Gärtnerinnen und Gärtner den Pilz an lebenden Pflanzen entdecken, denn vor allem junge Pflanzen leiden mitunter stark darunter. Das typische Schadbild ist einfach zu erkennen, auch für Laien. Schnelles Handeln ist dann entscheidend. Besonders anfällig ist Ahorn. Aber egal welche Pflanze befallen wird, sie braucht dann dringend einen Rückschnitt ins gesunde Holz. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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