Energetische Sanierung: Was Deutschlands Immobilienprofis empfehlen

Studie Marktmonitor Immobilien 2010 von immowelt.de in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen:  Energetische Sanierung auch für die Vermarktung lohnend.

Energetische Sanierung bringt einen hohen finanziellen Aufwand mit sich. Was sich für Verkäufer und Vermieter lohnt, verraten die deutschen Immobilienprofis vom Immowelt.de. Ganz vorne stehen dabei die klassischen Maßnahmen wie Dämmung und Fenstertausch. Das hat die repräsentative Studie Marktmonitor Immobilien 2010 von immowelt.de in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen ergeben.

Die Top-Empfehlungen für Verkäufer:
- Dachdämmung: 72 Prozent
- Fassadendämmung: 65 Prozent
- Fortschrittliche Wärmeschutzverglasung: 63 Prozent

Das raten Deutschlands Immobilienprofis Vermietern:
- Fortschrittliche Wärmeschutzverglasung: 65 Prozent
- Fassadendämmung: 62 Prozent
- Brennwertheizung: 46 Prozent

Allgemein schätzen die befragten Makler Investitionen in Maßnahmen zur energetischen Sanierung bei Kaufimmobilien lohnender ein als bei Mietimmobilien. Das kann kaum verwundern, denn Käufer achten bei weitem mehr auf den energetischen Zustand einer Immobilie als Mieter. Schließlich muss der neue Eigentümer ausstehende Sanierungen selbst bezahlen. Die repräsentative Studie Marktmonitor Immobilien 2010 wurde in Zusammenarbeit von immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen erstellt. Befragt wurden 752 zufällig ausgewählte Makler aus ganz Deutschland.

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