Schickes Natur-Design statt Plastik-Look

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Edel und schön: Eine mit dem Trendholz Kernbuche furnierte Innentür.

In den meisten Wohnungen zählen hochwertige Parkettböden, schicke Einbauküchen und bodentiefe Fenster seit langem zum guten Ton. Bei den Zimmertüren findet man jedoch oft noch den Einheitslook vergangener Jahrzehnte: Weiße Kunststoffdekor-Oberflächen mit ebenso weißen Plastikgriffen.

Gegen diese Tristesse in den eigenen vier Wänden gibt es ein wirksames Mittel: Furnierte Türen mit Unikatgarantie.

Wer den Anblick seiner alten Zimmertüren leid ist, kann bei einer Renovierung oder beim Hausbau auf furnierte Exemplare zurückgreifen. Diese bieten viele Vorteile: „Furnier ist aus Holz, einem nach-wachsenden und damit umweltfreundlichen Rohstoff. Außerdem ist die Natur der kreativste Innenarchitekt überhaupt – Langeweile lässt sie niemals aufkommen“, erklärt der Geschäftsführer der Initiative Furnier und Natur e.V. (IFN), Dirk-Uwe Klaas.

Unendlich viele Farben

Keine Furnieroberfläche gleicht der anderen. Das kann sie auch gar nicht, denn der edle Werkstoff wird aufwändig aus extra ausgewählten Baumstämmen herausgeschält oder gemessert und Bäume lassen sich ihr individuelles Erscheinungsbild bekanntlich nicht vorschreiben. „Selbst innerhalb der gleichen Holzart gibt es nahezu unendlich viele verschiedene Farben, Maserungen und Muster. Diese Vielfalt macht jedes einzelne Furnierblatt zu einem hochwertigen Unikat“, sagt Klaas.

Dazu kommt die Artenvielfalt der für die Furnierherstellung verwendeten Hölzer: Weltweit gibt es rund 30 000 Holzarten. Mehr als 60 davon finden Verwendung für die Herstellung des natürlichen Oberflächenmaterials. „Die fantastischen optischen Merkmale all dieser Holzarten werden mit Furnier auf einmalige Weise ans Licht gebracht“, erklärt Klaas.

Furnierte Türen – wahlweise mit Längs- oder Querfurnier ausgestattet – lassen sich perfekt mit dunklen bis mittelbraunen Holzböden oder mit hellen Fliesen kombinieren. Sie ergänzen in trendigen Far-ben gestrichene Zimmerwände ebenso, wie das Erscheinungsbild der im Raum befindlichen Möbel.

Esche, Ahorn und Buche

Erlaubt ist, was gefällt: So sehen zum Beispiel helle Hölzer wie die europäische Esche oder der Ahorn leicht und warm aus, Trendhölzer wie die Asteiche oder die Kernbuche bestechen mit ihren mittleren Brauntönen und ihrem ursprünglichen Charakter und die Olivesche mit ihrer markanten, unruhigen Maserung verleiht dem Türendesign eine besondere, lebhafte Note. Diese kann durch eine Kombination mit anderen Furnierarten sowie mit Metall-, Glas- oder Lack-Elementen noch unterstrichen werden – zum Beispiel durch einen gläsernen Lichtausschnitt und hochwertige, chromfarbene Türgriffe, die zum Öffnen der Tür einladen. (nh)

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