Schutz vor Einbrechern: Verbundsicherheitsglas wirkt

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Sicherheitsglas kann Einbrecher besser abhalten, da es nicht splittert. An einer Spezialfolie zwischen zwei Scheiben bleiben die Bruchstücke haften. Foto: BF/Nowak Glas

Wer sich vor Einbrechern schützen will, sollte vorbauen. Ein Einbruch geht in Der Regel schnell vonstatten. Spezielle Fenster können das zum Glück erheblich verzögern.

Troisdorf (dpa/tmn) - Einbrecher suchen sich die schwächste Stelle am Haus aus. Da viele Hausbesitzer Beschläge und Rahmen nachrüsten und sicherer machen, wird oft die Fensterscheibe eingeschlagen. Helfen kann hier Sicherheitsglas - es bricht zwar irgendwann, erschwert dem Einbrecher die Arbeit aber erheblich.

Auswählen können Hausbesitzer zwischen durchwurfhemmender und durchbruchhemmender Verglasungen, beide Arten findet man im Handel als Verbundsicherheitsglas (VSG).

Das VSG setzt sich aus zwei Scheiben und einer Spezialfolie dazwischen zusammen. Wird diese Scheibe zerstört, haften die Splitter auf der Folie - die Glasscheibe bleibt also als Ganzes bestehen. Wählen lässt sich dieses Glas noch mit Sicherheitsstufen: Produkte mit P1A bis P5A hemmen die Kraft von Gegenständen, die gegen das Glas geworfen werden. P6B bis P8B halten auch schweren Einbruchswerkzeugen stand. Der Bundesverband Flachglas in Troisdorf rät zu Gläsern ab P5A für Privathäuser und Wohnungen.

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