Schutz vor Frost: Topfpflanzen im Winter eingraben

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Bestimmte Topfpflanzen gehören im Winter zum Schutz in den heimischen Garten eingegraben, rät die Gartenakademie Rheinland-Pfalz. Foto: Holger Hollemann

Neustadt/Weinstraße (dpa/tmn) - Sollen Topfpflanzen im Freien überwintern, muss man sie schützen. Hobbygärtner können sie entweder einpflanzen oder einpacken. Wem das zu aufwendig ist, sollte sie zumindest an einen geschützten Ort stellen.

Topfpflanzen, die im Winter in rauen Lagen oder in Gegenden mit langanhaltenden Frostperioden im Freien bleiben sollen, gräbt der Hobbygärtner am besten im Garten ein. Das rät die Gartenakademie Rheinland-Pfalz. Das Eingraben der Topfpflanze schützt den Wurzelballen vor dem Durchfrieren. Alternativ können die Töpfe natürlich möglichst gut eingepackt werden, erklärt die Gartenakademie Rheinland-Pfalz. Die Kübel - und nicht die Pflanzen - werden dazu erst mit Styropor, Zeitungen oder Stroh und dann darüber mit Luftpolsterfolie eingewickelt. Die Erde wird mit einer dicken Schicht Laub oder Rindenmulch abgedeckt.

Balkonkästen werden am besten von der Brüstung genommen und auf dem Boden möglichst dicht an einer schützenden Hauswand zusammengestellt. So ist der Wurzelballen nicht zu allen Seiten der frostigen Luft ausgesetzt.

Tipp der Gartenakademie

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