Wassertiefe beachten

Seerose pflanzen: Deswegen müssen Sie Kupfer von der Pflanze fernhalten

Zu sehen ist eine violette Blüte einer Seerose auf einem Teich, der mit grünen Blättern bedeckt ist (Symbolbild).
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Seerosen brauchen fünf Stunden Sonne pro Tag (Symbolbild).

Seerosen sind beeindruckende Pflanzen, deren schwimmende Blüten jedem Teich etwas Märchenhaftes verleihen. Im Mai lassen sie sich pflanzen.

München – Ein gut angelegter Teich im Garten kann immer auch die ein oder andere Seerose vertragen. Denn wenn genug Platz da ist, blüht auch das Wasser im wahrsten Sinne des Wortes auf. Beim Pflanzen der Seerosen müssen Gartenfreunde aber beachten, dass der Teich tief genug sein muss*, wie 24garten.de* berichtet.

Von Mai bis August ist die beste Zeit zum Pflanzen der Seerose. Dann hat die Pflanze vor dem Winter noch genügend Zeit, lange Wurzeln auszubilden. Ein sonniger Platz im Teich ist Pflicht, die Pflanze braucht bis zu fünf Stunden Sonne am Tag. Nun müssen sich Gartenfreunde entscheiden, ob sie die Pflanze lieber direkt in den Teichboden einpflanzen oder in ein Pflanzgefäß. Sowohl im Teichboden als auch im Pflanzgefäß darf die Erde keinen Humus enthalten. Humus schadet den Wurzeln der Pflanze und zersetzt sie auf Dauer. Besser ist es, schweren Gartenboden oder lehmige Erde zu verwenden und das Substrat dann mit Sand zu vermischen. Teicherde aus dem Fachhandel eignet sich hingegen nicht. Sie enthält in der Regel viel Dünger, welchen das Teichwasser auswäscht und der ein guter Nährboden für Algen ist. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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