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Smart Gardening: Die digitalen Garten-Trends vom Sprühregner bis zum Windwächter

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Ein Mähroboter mäht im Garten den Rasen.
Digitaler Helfer: Ein Mähroboter mäht im Garten den Rasen. © U. J. Alexander / IMAGO

Ein Smart-Home ist für viele keine Seltenheit. Doch der Trend hält inzwischen auch in den Gärten Einzug. So wird man zum digitalen Gärtner.

Für alle smarten Gärtner steht eines fest: Die Vernetzung im Garten muss kabellos sein. Das sagt auch Fabio Banin vom Gartengeräte-Hersteller Stiga: „Wir sehen schon heute eine starke Nachfrage bei akkubetriebenen Geräten, die sparsam im Verbrauch sind. Gerade bei autonomen Mährobotern wünschen sich Kunden Lösungen, die ohne den Mähbereich begrenzende Kabel auskommen.“
Was die Trends für digitales Gärtnern sind, weiß 24garten.de.

Denn Mähroboter sind aktuell noch häufig mit einem Begrenzungskabel verbunden, welches den Arbeitsradius einschränkt. Bei einigen Produkten wird zusätzlich noch ein Leitkabel verlegt, das den Rasenmäher durch den Garten führt. Mittelfristig wird sich das ändern, glaubt Gartentechnik-Experte Banin: „Im Bereich des intelligenten Mähens tut sich einiges. Es gibt bereits einen Rasenroboter, der mithilfe von eigens entwickelten Algorithmen ohne begrenzendes Kabel funktioniert.“

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