Sommerflieder wächst in nährstoffarmen Böden besser

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Wegen seiner Beliebtheit bei Schmetterlingen wird der Sommerflieder auch Schmetterlingsstrauch genannt. Am besten gedeiht er auf nährstoffarmen Böden. Foto: Peter Förster

Der Sommerflieder ist ein besonderes Highlight im Garten. Seine üppigen Blüten sorgen nicht nur für eine auffällige Farbenpracht, sondern locken auch Schmetterlinge an. Dabei ist die Pflanze nicht einmal anspruchsvoll.

Veitshoechheim (dpa/tmn) - Der Sommerflieder (Buddleja davidii) verträgt Hitze und Trockenheit gut. Und zwar so gut, dass schöne Pflanzen an trockenen und dazu noch nährstoffarmen Plätzen zu finden sind, verrät die Bayerische Gartenakademie.

Trotzdem kann die Pflanze auch in frischen bis leicht feuchten Böden vorkommen. Nur Staunässe mag der Strauch nicht. Der Sommerflieder hat große Blütenrispen, an denen kleine Blüten dicht an dicht sitzen. Schmetterlinge fühlen sich davon angezogen, weshalb die Pflanze im Handel alternativ unter dem Namen Schmetterlingsstrauch zu finden ist.

Die Gartenexperten raten daher, die Pflanze in die Nähe eines Sitzplatzes zu pflanzen. So kann man die hübschen Insekten gut beobachten. Der Sommerflieder eignet sich auch als Teil einer Hecke. Und es gibt kleinwüchsige Sorten für Töpfe.

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