Spät den Traum vom Haus erfüllen

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Schöner Altersruhesitz: Moderne Fertighäuser werden den Ansprüchen reiferer Bauherren gerecht.

Die Kinder sind aus dem Haus, ihre Zimmer stehen leer und das Haus entspricht schon längst nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen und Wünschen seiner Besitzer.

Daher bauen viele Menschen in reiferen Jahren ein zweites Mal, um ihren Altersruhesitz ganz nach den persönlichen Vortsellungen zu gestalten zu können.

Andere Best Ager wiederum mussten beruflich mobil bleiben oder haben erst spät eine Familie gegründet und daher den Traum vom Hausbau immer wieder aufgeschoben. Erst gegen Ende ihres Berufslebens werden sie sesshaft und zu Bauherren – meistens mit einer sehr hohen Eigenkapitalquote bei der Finanzierung.

Sichere Altersvorsorge

Für die Generation 50 plus ist das eigene Haus eine der sichersten Formen der Altersvorsorge. Hier kann man bis ins hohe Alter selbstbestimmt und eigenständig leben. Wer erst spät baut, kann barrierefreie, schwellenlose und überschaubare Grundrisse mit viel Bewegungsfreiheit umsetzen, vor allem auch die Sanitäreinrichtungen können altersgerecht sein.

Aber auch die Best Ager wollen zukunftssicher und umweltgerecht bauen, denn vor allem die Bundesbürger jenseits der 50 gelten als große Energiesparer. Gerade bei ihnen können sogenannte Plus-Energie-Häuser punkten, die dank moderner Technik mehr Energie erzeugen, als ihre Bewohner verbrauchen.

Kostensparsam wohnen

Fertighausherstellern gelingt es, den derzeit effizientesten Gebäudestandard zu marktfähigen Preisen anzubieten. Beispielsweise decken moderne Fertighäuser mit cleveren Photovoltaik- und Windkraftanlagen nicht nur den kompletten Strom- und Wärmebedarf der Immobilie. Das anfallende Energieplus lässt sich sogar in das öffentliche Netz einspeisen und bessert die Rente auf. (djd)

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