Exoten erwünscht

„Stadtgrün 2021“: Projekt sucht robuste Baumarten für Städte

Zu sehen ist eine Nahaufnahme der grünen Blätter und Blüte der Silberlinde (Symbolbild).
+
Die Silberlinde kommt gut mit Hitze zurecht (Symbolbild).

Viele gängige Baumarten in der Stadt leiden unter Hitze und viel Verkehr. Das Projekt „Stadtgrün 2021“ testet alternative starke Pflanzen für urbane Gebiete.

Veitshöchheim – Hitze, Trockenheit, aber auch starke Niederschläge und extreme Minustemperaturen sind Faktoren, die Bäumen sowohl in ländlichen als auch in urbanen Gebieten zu schaffen machen. In Städten leiden die Bäume dann meist noch mehr, da ein hohes Verkehrsaufkommen, Mäharbeiten und urinierende Hunde weitere Stresspunkte sind. Das Projekt „Stadtgrün 2021“ ist bereits seit zehn Jahren auf der Suche nach robusteren Baumsorten, die das Stadtbild in Zukunft prägen sollen.
Welche nicht-heimischen Bäume beim Projekt „Stadtgrün 2021“ ab besten mit Hitze klar kamen, weiß 24garten.de*.

Hinter dem Projekt „Stadtgrün 2021“ steckt die Bayerische Landesanstalt für Gartenbau (LWG). Bereits vor zehn Jahren war vielen Expertinnen und Experten klar, dass Bäume in der Stadt unter dem immer deutlicher spürbaren Klimawandel sowie den explodierenden Abgaswerten leiden. Heimische Baumarten wie etwa Kastanie, Eschen oder der Bergahorn kamen und kommen mit den steigenden Temperaturen, langen Trockenphasen und wachsendem Verkehr nicht mehr klar. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.