Stadttauben: So gelingt das Zusammenleben von Mensch und Taube

Zwei Stadttauben stehen auf einem Geländer und füttern sich gegenseitig.
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Stadttauben haben meist einen schlechten Ruf (Symbolbild).

Stadttauben haben zu Unrecht einen schlechten Ruf. Gerne als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet, sind sie meist unbeliebt. Dabei fehlt einfach oft das Wissen über die Tiere.

Berlin – Stadttauben kommen in jeder Stadt in kleineren oder größeren Scharen vor. Oft werden die Tiere dabei von Fußgängern verscheucht, picken zwischen Passanten auf dem Boden und besuchen das ein oder andere Restaurant. Ihr Ruf ist nicht der beste, dabei hat uns die Stadttaube eigentlich nichts getan. Früher hatten diese Tauben sogar eine wichtige Aufgabe als Brieftauben*, berichtet 24garten.de. Von der Haus- und Brieftaube zur „Ratte der Lüfte“. So könnte man die Geschichte der Stadttaube zusammenfassen.

Laut Naturschutzbund Deutschland (NABU) stammen unsere Stadttauben von der Felsentaube ab und wurden früher gerne als Brieftauben eingesetzt. Die Tiere hatten also eine für den Menschen wichtige Aufgabe. Die Taube ist inzwischen ein Kulturfolger. Normalerweise gehören Hülsenfrüchte zur vegetarischen Nahrung der Stadttaube, so der NABU. Doch in den Städten fressen sie vorwiegend Essensreste. Von Tauben gehe jedoch keine größere Gefahr für die menschliche Gesundheit aus, als von anderen Vögeln. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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