Ein echter Hingucker

Tigerlilie: Das macht die winterharte Pflanze so beliebt bei Hobby-Gärtnern

Eine orangerote Lilie mit violetten Flecken. (Symbolbild)
+
Tigerlilien begeistern mit ihrer exotischen Optik. (Symolbild)

Tigerlilien sind die wohl exotischste Art der Lilien, aber pflegeleichter, als viele annehmen. So haben Sie lange Freude an der schönen Blume.

Hamburg – Gerade jetzt, wenn die Tage kürzer werden und die mangelnde Sonnenstrahlung einem auf das Gemüt schlägt, sind wir dankbar für jeden Farbklecks. Ein echter Blickfang im Blumenbeet sind Tigerlilien. Mit ihren leuchtend pinken, orangefarbenen oder roten Blüten und den schwarzen Punkten ist die schlechte Laune beim Anblick dieser Pflanze wie weggeflogen.
Wie sich die Tigerlilie auch bei Ihnen im Garten wohlfühlt, zeigt 24garten.de*.

Die Tigerlilie (Lilium lancifolium) gehört zur großen Gattung der Lilien und kommt ursprünglich aus Ostasien, wo sie in Höhen zwischen 500 und 2.500 Metern gedeiht. Kein Wunder also, dass sie bei einer solchen Höhe eisige Kälte gewohnt ist. Die winterharte Tigerlilie ist pflegeleichter, als ihr filigranes Aussehen vermuten lässt. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.