Tipps fürs Gästebad: Wenig Platz gut ausnutzen

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Eine bodenebene Dusche streckt den Raum. Foto: Patrick Pleul

Bonn (dpa/tmn) - Auch aus kleinen Gästebädern kann man Großes machen, wenn man ein paar Tipps befolgt. Auf die richtige Nutzung des vorhandenen Raumes sollte Wert gelegt werden.

Gästebäder haben oft eins gemeinsam: Sie sind relativ klein. Um sie platzsparend und schick einzurichten, gibt die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) ein paar Tipps:

Wände nutzen: So viel wie möglich sollte an die Wände verbannt werden, damit es nicht herumsteht und Platz wegnimmt. Schmale Regale und ein Waschtisch mit Unterschrank können hier helfen. Der Waschplatz sollte außerdem möglichst kurze Abmessungen haben, damit er nicht so weit in den Raum hineinragt.

Dusche: Die Dusche ist am besten bodeneben, denn das streckt den Raum. Zudem kann das im Alter von Vorteil sein, wenn die Bewohner nicht mehr so mobil sind. Für altersgerechte Umbauten gibt es zum Teil staatliche Förderung.

Accessoires: Handtuchhalter, die senkrecht an der Wand gleich mehrere Gästehandtücher beherbergen, sparen Platz. Genau wie Funktionsmodule für WC-Bürste und Toilettenpapier, die in der Wand sitzen.

Farben: Weiß lässt den Raum größer wirken, ein bisschen Pastell sorgt für mehr Gemütlichkeit. Für die Gestaltung einer kleinen Fläche können Bewohner zum Beispiel auf Mosaikfliesen zurückgreifen: Sie wirken laut VDS edel.

Dekorationen: Kleinigkeiten, die den Gast willkommen heißen sollen, werden am besten an einem Ort zusammen gruppiert und nicht über den Raum verteilt. Dann wirke das Bad aufgeräumter.

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