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Trauermücken vorbeugen: Sandschicht deckt feuchten Boden ab

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Von: Jasmin Pospiech

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Eine Trauermücke auf einem Blatt (Symbolbild)
Trauermücken legen gerne Eier in feuchter Erde ab. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago

Schwarze Fliegen, die aus der Erde steigen? Trauermücken können jungen Keimlingen im Beet großen Schaden zufügen. So verhindern Sie es.

München – Lästig, schädlich und meist unscheinbar: Viele verwechseln Trauermücken mit Frucht- oder Obstfliegen. Doch sie sind nicht so harmlos, wie viele denken. Im Gegenteil. Trauermücken sind fiese Schädlinge, deren Larven im Boden leben. Dort ernähren sie sich von Wurzeln der Pflanzen im Beet oder im Rasen, aber auch von jungen Keimlingen.
Trauermücken können deren Wurzeln stark schaden, weiß 24garten.de.

Wenn die Larven schließlich schlüpfen, halten sich die kleinen schwarzen Mücken, deren Farbe auch für den Namen verantwortlich ist, am liebsten in der Nähe des Bodens auf. Ist die Erde feucht oder sehr humusreich, ist das ein idealer Nährboden für die Schädlinge. Die vier Millimeter großen Insekten, die auch mit der Stechmücke verwandt sind, tun zwar dem Menschen nichts zuleide, sind aber lästig. Im Beet, im Topf oder auf dem Balkon: Es gibt Tipps, mit denen Sie dafür sorgen können, dass sich Trauermücken bei Ihnen erst gar nicht breitmachen.

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