Vorsicht bei organischen Düngern

Veganer Dünger: So vermeiden Sie Schlachtabfälle im Substrat

Zu sehen ist eine Frau, die in einem Gewächshaus Erde in einen Blumentopf gibt.
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Wer gesunde Pflanzen möchte, muss sie von Zeit zu Zeit düngen (Symbolbild).

Vegan leben ist schon seit Längerem der Trend schlechthin. Wer auch vegan Gärtnern möchte, sollte auf organischen Dünger verzichten. Alternativen gibt es viele.

München – Blicken wir auf unseren Speiseplan, ist eine vegane Lebensweise einfach zu beschreiben: Es dürfen keine tierischen Produkte auf den Teller. Doch im Garten sieht das Ganze schon etwas anders aus. Denn an manchen Stellen verwenden Gärtnerinnen und Gärtner eventuell tierische Produkte, ohne es direkt zu merken. Organischer Dünger enthält zum Beispiel oft Schlachtabfälle. Doch beim Düngen können Gartenfans auf vegane Alternativen zurückgreifen*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Dazu gehören zum Beispiel Kompost, Silage, Pflanzenjauche, Ackerbohnen, Kaffeesatz, Mineralwasser und Gemüsewasser. Wer gerne und viel Gemüse kocht, sollte das Kochwasser demnächst zum Beispiel nicht wegschütten. Denn auch darin verbirgt sich eine Quelle für veganen Dünger. Gerade in der Kohlsaison, denn Grünkohl, Schwarzkohl und Rosenkohl geben viele wichtige Nährstoffe beim Kochen ins Wasser ab. Abgekühlt dient das Gemüsewasser als perfekter veganer Dünger. Auch Kaffeesatz gehört nicht in den Müll, sondern regelmäßig auf die Erde der Pflanzen im Raum und draußen. So haben Gartenfreunde bald weniger Schnecken im Beet und gesündere Pflanzen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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