Vergleichen, wechseln, sparen

Vielen Verbrauchern bleibt immer weniger Geld. Neben den Ausgaben für Lebensmittel wie Obst und Gemüse sind die seit Jahren gestiegenen Kosten für die Lebenshaltung in erster Linie auf die erhöhten Energiepreise zurückzuführen.

Allein seit dem Jahr 2005 sind laut unabhängigen Expertenangaben die Stromkosten für private Haushalte um rund 50 Prozent gestiegen – und sie werden stetig weiter steigen, so die Prognosen der Fachleute.

Anbieter haben die Strompreise erhöht

Das hat nicht zuletzt die vollständige Weitergabe der EEG-Umlage, der Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien, durch die lokalen Energieversorger an ihre Kunden im vergangenen Herbst gezeigt. Die Folge: Zum Januar hatten zahlreiche Stromanbieter die Preise um durchschnittlich zwölf Prozent angehoben.

Auch zum Frühlingsbeginn sind die Preise für Strom und Gas weiter angestiegen. In den Monaten März und April hat eine ganze Reihe von Energieversorgern Preiserhöhungen von ebenfalls durchschnittlich zwölf Prozent angekündigt. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden muss mit jährlichen Mehrkosten von etwa 117 Euro rechnen.

Tarife vergleichen lohnt sich

Ein Vergleich der aktuellen Strom- und Gaspreise ist also immer sinnvoll und ratsam und im Prinzip die einzige Möglichkeit, der Kostenspirale zu entkommen. Die Vergleichsportale im Internet machen es den Verbrauchern dabei leicht. Innerhalb weniger Minuten und Klicks wählen sie aus mehreren Tausend Tarifen den jeweils günstigsten aus, denn: In der Regel werden die Daten auf den Vergleichsportalen laufend aktualisiert und beinhalten auch geplante Preiserhöhungen, sofern sie bekannt sind. Oder man informiert sich direkt auf den Seiten der Anbieter nach neuen und günstigeren Tarifen. (epr)

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