Vier Tipps zum Kostensparen beim Kochen

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Wer Kartoffeln kocht, kann mit einer geringen Wassermenge und der richtigen Topfgröße Energie sparen.

Im Haushalt wird oft unnötig viel Energie verbraucht. Beim Kochen lässt sich dies etwa leicht vermeiden. Stimmen Wassermenge und Topfgröße, werden viele Speisen energiesparend zubereitet.

Verbraucher können Geld eigentlich ganz einfach sparen - etwa beim Kochen. Die HEA - Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung verrät einige Tricks:

Mit wenig Wasser kochen: Für vier Portionen Kartoffeln reicht nur eine Tasse Wasser. Um das aufzuheizen, braucht man weniger Energie.

Richtigen Topf wählen: Ist er zu groß für die Kochstelle, dauert das Aufwärmen länger. Ist er zu klein, geht Wärme verloren. Wichtig ist auch: Der Topf muss einen ebenen Boden haben, und der Deckel sollte gut schließen. Liegt dieser schräg, kann das Kochen bis zu dreimal so viel Strom verbrauchen als mit geschlossenem Deckel.

Nachwärme nutzen: Stehen Töpfe mit Kartoffeln auf strahlungsbeheizten Kochzonen und Kochplatten, kann man diese fünf bis zehn Minuten vorher ausstellen und die Knollen garen gut nach. Bei Reis sind sogar 20 Minuten vor Ende der Gardauer drin. Beim Braten im Ofen lässt sich dieser gut zehn Minuten vor Ende ausschalten.

Wasserkocher oder Mikrowelle nutzen: Sie sind schneller und verbrauchsärmer. Der Vergleich: Zum Erhitzen von 250 Milliliter Wasser in einem Topf mit Deckel auf dem Elektroherd von 1 auf 90 Grad, werden 77 Wattstunden Strom benötigt. Die Mikrowelle braucht 53 und der Wasserkocher 35 Wattstunden. Allerdings: Je größer die Wassermenge wird, desto vergleichsweise mehr Strom benötigt die Mikrowelle.

dpa

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