Vitaler Jungbrunnen: Die Gartenarbeit

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Der Garten ist der beste Arzt. Schon zweimal Gärtnern pro Woche schützt Frauen jenseits der 40 vor Osteoporose, fanden Wissenschaftler der Kansas State University heraus. Gartenarbeit ist demnach ebenso effektiv wie Joggen, Walken oder Schwimmen.

Bei der Generation 50 plus rächen sich jedoch ruckartige Bewegungen, falsches Bücken und kraftraubende Tätigkeiten besonders schnell. Zudem stoßen den sogenannten Best-Agern die meisten Unfälle im Garten zu. Nicht aber, wenn man mit ergonomischen Geräten gärtnert. Gardena, seit diesem Jahr selbst glückliche 50, hält eine Reihe cleverer Helfer für seine Altersgenossen bereit.

Auf die Haltung kommt es an

Rücken und Gelenke schmerzen laut der Healthcare Studie „Schmerzatlas Deutschland“ bei Menschen ab 50 am häufigsten. Doch deshalb auf Gartenarbeit verzichten? Zum Glück gibt es Gartengeräte, die das lästige Bücken überflüssig machen. Mit einem Schlauchwagen zum Beispiel lässt sich der Schlauch in aufrechter Körperhaltung aufwickeln. Dank des neuen Unkrautstechers muss man vor Löwenzahn und Co. nicht mehr auf die Knie fallen.

Ein simpler, aber äußerst hilfreicher Trick ist auch das Arbeiten mit Teleskopstielen.  Accu-Gras- und Strauchscheren lassen sich einfach mit einemTeleskop-Drehstiel erweitern. Ein weiteres Plus ist ihre 90 Grad drehbare Messereinheit, die ein Verrenken und Verdrehen nahezu unmöglich macht.

Wer schließlich auch beim Hacken, Jäten und Rechen die aufrechte Körperhaltung schätzt, besorgt sich einen combisystem-ergoline Aluminiumstiel. Er passt auf alle Groß- und Kleingeräte des breiten combisystem Sortiments und macht sämtliche Gartenarbeiten zu einer ergonomisch korrekten Übung.

Wer hoch hinaus will…

…kann auch tief fallen. Ergebnisse einer GfK-Studie belegen, dass die meisten Unfälle bei Menschen über 55 nicht im Haushalt, sondern im Garten passieren. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) verzeichnet pro Jahr etwa 100 000 Unfälle von Hobbygärtnern. Besonders häufig sind Stürze von Aufstiegskonstruktionen und Leitern, da häufig nicht genug auf Standsicherheit geachtet wird. Wie aber stutzt man hohe Bäume oder Hecken ohne sich dieser Gefahr auszusetzen? Abhilfe schaffen hier die Baum- und Strauchschneider. Dank des stufenlos teleskopierbaren Aluminiumstils erreichen sie Bäume und Sträucher bis zu einer Höhe von 3,5 beziehungsweise 6,5 Metern. Bei hohen Hecken haben die Heckenscheren HighCut ihren großen Auftritt. Der bis zu zwei Meter lange Stiel ermöglicht selbst einen standhaften Schnitt von drei Meter hohen Heckendächern.

Kleine Helfer – große Kraftersparnis

Obwohl die Lust auf Gartenarbeit mit dem Alter zunimmt – laut dem Statistischen Bundesamt ist immerhin jeder fünfte Mann über 65 mindestens 1,5 Stunden täglich im Garten aktiv – lässt die Kraft langsam nach. Mit den Comfort Ratschenscheren SmartCut (erhältlich als Garten- und als Astschere) können Gärtner dennoch kraftvoll zuschneiden. Bei dicken Ästen und Zweigen einfach die Ratschenfunktion dazuschalten und schon werden sie; eins, zwei drei; locker-leicht durchtrennt.

Rollen statt Tragen

Wer seinen Rücken liebt, der schiebt! Und zwar einen Trolley mit vollgefüllten Drucksprühern. So wird Pflanzenpflege im wahrsten Sinne des Wortes ein Leichtes. Ein praktischer Gefährte ist auch das Gartenmobil mit viel Platz für Gartenabfälle und verschiedene Geräte. Das spart gleichzeitig nochmal Kraft, die dann für wichtige Gartenaufgaben genutzt werden kann. (nh)

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